Rheda-Wiedenbrück
Feuerwehr spricht von ruhiger Nacht

Rheda-Wiedenbrück (gl) - Im Vergleich zu den Vorjahren hat sich der Jahreswechsel aus Sicht der Feuerwehr Rheda-Wiedenbrück äußerst ruhig gestaltet. Die fünf Löschzüge mussten lediglich zu drei Einsätzen ausrücken. Und selbst diese konnten äußerst zügig abgearbeitet werden.

Freitag, 01.01.2021, 16:59 Uhr aktualisiert: 01.01.2021, 17:46 Uhr
Die Feuerwehr hatte nur wenig zu tun in der Silvesternacht. Es wurde kaum geböllert.

Zwar wurde wenige Minuten nach Mitternacht Großalarm für die Einheiten aus Rheda und Wiedenbrück ausgelöst, doch dieser konnte nach Eintreffen der ersten Kräfte an der Einsatzstelle zeitnah wieder aufgehoben werden. An der Straße Am Uhlenbrock im Ortsteil Wiedenbrück waren zirka sechs Meter Hecke in Brand geraten. Den Feuerschein hätten Nachbarn als Dachstuhlbrand eines Wohnhauses gedeutet. Daher wurden durch die Kreisleitstelle vorsichtshalber zwischenzeitlich mehr als 100 Einsatzkräfte in Bewegung gesetzt. Den Heckenbrand hatten Anwohner bei Eintreffen der Feuerwehr bereits mit Wasser aus Gartenschläuchen bekämpft. Der Löschzug Wiedenbrück führte Nachlösch- und Kontrollarbeiten durch.

Im Verlauf der Nacht musste der Löschzug Rheda dann noch zu zwei medizinischen Notfällen ausrücken, bei denen Rettungsdienst und Notarzt die Hilfe der Feuerwehr benötigten. „Die beiden Alarmierungen konnten zeitnah und problemlos abgearbeitet werden“, heißt es in einer Pressemitteilung.

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