Online-Auftritt: Rheda-Wiedenbrück lässt sich jetzt auf neuen Websites entdecken
Doppelstadt will digitaler werden

Rheda-Wiedenbrück (WB). „Es ist super, dass wir heute den Startschuss für unsere neue Homepage geben können. Mein Dank gilt allen, die daran in den vergangenen Wochen mitgearbeitet haben, die Seiten mit Inhalt zu füllen,“ sagt Bürgermeister Theo Mettenborg. „Unsere Bürger finden ihre Informationen jetzt noch schneller.“

Donnerstag, 02.01.2020, 10:05 Uhr aktualisiert: 02.01.2020, 10:10 Uhr
Rheda-Wiedenbrück zeigt sich virtuell aus neuen Perspektiven: Kerstin Bruchmann-Schön (Flora Westfalica), Digitalisierungsbeauftragter Daniel Wiens, Nellja Wagner (Foss & Haas), Bürgermeister Theo Mettenborg (CDU) und Janine Appel (Foss & Haas) haben die aktuellen Websites von Stadt und Flora Westfalica auf verschiedenen Geräten vorgestellt.

Die Ausrichtung des Online-Auftritts nach den typischen Lebenslagen wie etwa Geburt, Einschulung oder Heirat helfe dabei. Die veränderte Struktur erleichtere die Navigation durch die vielfältigen Dienstleistungen von Stadt und Flora Westfalica. Eine noch einmal verbesserte und erweiterte Suchfunktion soll schnell zum Beispiel zur gesuchten Ausschusssitzung oder Konzertkarte führen.

Weniger Klicks und schlankere Texte auf weniger Ebenen sollen den Zugang zusätzlich erleichtern. Der bleibe selbstverständlich barrierefrei und „responsive“: Die Nutzbarkeit mit Tablet, Smartphone und anderen Mobilgeräte sei entsprechend dem veränderten Nutzerverhalten verbessert worden. Mehr Bilder und Videos, knappere Infos, die schneller zum Punkt kommen, machten den Besuch der Seite zu einem Erlebnis.

Das Design des Online-Auftritts hat die Agentur Foss & Haas geliefert. Hervorgehoben seien die separaten Einstiegsseiten für die Flora Westfalica und die neue Stadthalle. Sie empfangen Touristen sowie Park- und Kulturfreunde ebenfalls mit einem neuen Look.

Mit der Einrichtung des Serviceportals soll die Basis für die digitale Kommune der Zukunft gelegt werden. Dort finden sich die Dienstleistungen der Kommune und die Ansprechpartner. Teil dieses Angebotes sind schon jetzt digitale Leistungen, wie zum Beispiel die digitale Stadtführung, die Abfall-App „Tonnenticker“, der Online-Briefwahlantrag, die Online-Bewerbung oder die digitale Vergabeplattform. Dieses Angebot werde weiter ausgebaut.

„Ab der zweiten Jahreshälfte 2020 sollen personalisierte Bürgerkonten zunehmend mehr Behördengänge von Zuhause aus ermöglichen,“ berichtet der Digitalisierungsbeauftragte Daniel Wiens. Ziel sei es, immer mehr Dienstleistungen online anzubieten. Die Rheda-Wiedenbrücker Vorarbeiten könnten dann auch als Blaupause für die Partnerkommunen dienen.

www.rheda-wiedenbrueck.de

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