Löschzug St. Vit ehrt und befördert Mitglieder
Und Neue gibt es auch

Rheda-Wiedenbrück (wl). Gut aufgestellt geht für den Löschzug St. Vit das Jahr zu Ende. Fünf Kameraden haben im Laufe des Jahres die freiwillige Feuerwehr in St. Vit aus den verschiedensten Gründen verlassen müssen, sechs neue konnten aber gewonnen werden.

Montag, 09.12.2019, 09:30 Uhr
Bewegende Versammlung: Geehrte, Neuaufnahmen und Ehrengäste haben sich im Rahmen der Jahreshauptversammlung des Löschzuges St. Vit zum Foto aufgestellt. Foto: Leskovsek

Und weil die Mannschaft nunmehr 40 Feuerwehrleute zählt, konnte Löschzugführer Martin Frankrone auch durchsetzen, dass es nun zwei Gruppen gibt mit jeweils einem Gruppenführer und einem Stellvertreter. Gruppe I. wird von Jens Büscher und Klaus Große Aschoff geführt, Gruppe II. von Tobias Meyer und seinem Bruder André. Im Rahmen der Jahreshauptversammlung wurde die gute Arbeit des Löschzuges von verschiedenen Seiten gelobt. Der stellvertretende Bürgermeister Norbert Flaskamp sprach von Helden des Alltags, die mit Mut und einem hohen Maß an Einsatzbereitschaft Menschen in Not helfen und Gefahren vorbeugen.

Ehrenzeichen in Gold für Gerd Gödecke

Flaskamp verlieh Gerd Gödecke das Ehrenzeichen in Gold für 35-jährige aktive Mitgliedschaft in der freiwilligen Feuerwehr. Stadtbrandmeister Christian Kottmann nahm in seiner Aufgabe als Stadtbrandinspektor die anstehenden Beförderungen durch. Er begrüßte Anna und Clara Sandhäger sowie Darius Ruhose als Feuerwehranwärter. Insbesondere bei den beiden Sandhäger Mädchen wurde das Interesse durch ihren Bruder Christoph sowie aber auch durch eine spannende Feuerwehrübung auf ihrem Hof geweckt.

Zum Feuerwehrmann beförderte er Felix Larsch und zur Feuerwehrfrau Johanna Splietker. Zum Oberfeuerwehrmann wurden Christoph Sandhäger und Lukas Gödecke befördert. Hauptfeuerwehrfrau darf sich nunmehr Yasmin Ditrich nennen. Zum Unterbrandmeister beförderte Kottmann Gerd Gödecke, Wolfgang Große Aschoff, Oliver Krakenberg, Ralf Bork und Hubert Wedeking. Oberbrandmeister wurde Tobias Meyer und Brandinspektor Benedikt Budde. Budde setzt sich insbesondere bei der Einführung des Digitalfunks ein, der bis zum Ende des nächsten Jahres laut Kreisbrandinspektor Dietmar Holtkemper überall laufen soll. 54 Mal musste der Löschzug in diesem Jahr ausrücken. Davon waren drei Einsätze Kleinbrände und ein Großbrand.

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