Gewinner des Panorama-Picknicks genießen den Begrüßungssekt in luftiger Höhe Häppchen auf dem Rathausdach

Rheda-Wiedenbrück(jmg). Anstoßen hoch über den Dächern der Stadt? Die Gewinner des Panorama-Picknicks mussten schwindelfrei sein. Aber die Aussicht vom Dach des Rathauses war den Aufstieg allemal wert.

Bloß nicht runter fallen: Stadtwerk-Chef Stefan Werner (rechts) zeigt Panorama-Picknick-Gewinner Mike Ostenfelder und dessen Freundin Jana Klausmeier die Stadt von oben.
Bloß nicht runter fallen: Stadtwerk-Chef Stefan Werner (rechts) zeigt Panorama-Picknick-Gewinner Mike Ostenfelder und dessen Freundin Jana Klausmeier die Stadt von oben. Foto: Jan Gruhn

So richtig trauten sich Mike Ostenfelder und seine Freundin Jana Klausmeier erst nicht, näher an den Rand des Daches heranzutreten. Aber nach kurzer Eingewöhnung ging es ganz gut. »Es ist cool, mal über dem Bürgermeister zu stehen«, grinst Ostenfelder, einer der drei Gewinner des Panorama-Picknicks des Stadtwerks – und meint das ganz wörtlich. Auf dem Dach der siebten Etage gibt es für die glücklichen Sieger den Begrüßungssekt und einen kleinen Appetit-Anreger.

Die Gewinner auf dem Rathausdach. Foto: Jan Gruhn

»Ein bisschen Höhenangst habe ich schon«, erklärt seine Freundin Jana. »Aber wir waren neulich noch auf dem Eifelturm. Im Vergleich dazu ist das echt in Ordnung.« Und nach einem Gläschen Sekt sah die Welt oben auf dem Dach schon wieder etwas anders aus.

Von oben sieht alles anders aus

Das Wetter spielte den Panorama-Picknickern in die Karten: Nicht nur Rheda-Wiedenbrück lässt sich mühelos überblicken, auch in Richtung Bielefeld ist Weitsicht angesagt. »Es wirkt alles so fremd von oben«, meint Birgit Rudolph-Kersting. »Man kennt es ja eigentlich aus einer ganz anderen Perspektive.« Ihr Haus in Wiedenbrück kann sie unter dem dichten Blätterdach der Bäume nicht erkennen. Freundin Martina Winter kann von ihrem Wohnort Herzebrock nur die Kirchturmspitze erkennen.

»Ich finde, die Treppe war die schwierigste Aufgabe«, so Stefan Werner,

Birgit Rudolph-Kersting (links) und Freundin Martina Winter. Foto: Jan Gruhn

Geschäftsführer des Stadtwerks. Gemeinsam mit seinem Amtskollegen Thorsten Fischer begrüßte er die Gäste auf der luftigen Aussichtsplattform. Und es braucht tatsächlich etwas Mut, um aus den Gängen der Bauordnungsabteilung auf die Gitterstufen zu steigen, die den Blick auf das Rhedaer Pflaster freilegen.

Essen gab es einige Etagen tiefer

Auch Bernadette Ebel, die die Gäste mit Häppchen und Getränken versorgt, hat selten so hoch über der Erde serviert. Zum Essen ging es dann allerdings einige Etagen nach unten: Auf der Dachterrasse mit Blick auf die Stadtkirche wartete der Grill und eine festliche Tafel auf die Gewinner Ostenfelder, Rudolph-Kersting sowie Reinhold Muster und ihre Gäste.

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