IHK-Umfrage: Harsewinkeler Unternehmen sind mit ihrem Standort zufrieden Um fünf Plätze verbessert

Harsewinkel (WB). Im Vergleich zur Standortanalyse der Industrie- und Handelskammer (IHK) aus dem Jahr 2003 hat sich das Image der Stadt Harsewinkel aus Unternehmersicht deutlich verbessert.

Von Gabriele Grund
Stellen die Ergebnisse der Standortanalyse vor (von links): Arne Potthoff (IHK), Heinz Niebur (Kämmerer), Markus Wiegert (Wirtschaftsförderer), Burkhard Marcinkowski (Unternehmerverband Kreis Gütersloh), Dr. Christoph von der Heiden (IHK) und Bürgermeisterin Sabine Amsbeck-Dopheide.
Stellen die Ergebnisse der Standortanalyse vor (von links): Arne Potthoff (IHK), Heinz Niebur (Kämmerer), Markus Wiegert (Wirtschaftsförderer), Burkhard Marcinkowski (Unternehmerverband Kreis Gütersloh), Dr. Christoph von der Heiden (IHK) und Bürgermeisterin Sabine Amsbeck-Dopheide. Foto: Gabriele Grund

Trotz der kreisweiten Verbesserung von Platz zehn auf aktuell Platz fünf hat die Standortumfrage der IHK, des Unternehmerverbandes des Kreises und der Stadt Harsewinkel einige Handlungsfelder zutage gefördert, mit denen man sich im Rathaus auseinandersetzen muss, um die Attraktivität des Wirtschaftsstandortes weiter zu verbessern.

Ganz oben auf der Liste steht dabei eine möglichst schnelle Breitbandversorgung. Die bildet nämlich, nach Ansicht der insgesamt 80 Rückmeldungen von 503 angeschriebenen Unternehmen und Betrieben in Harsewinkel, den größten Kritikpunkt. Gefolgt von fehlender Ausbildungsreife bei Jugendlichen, mangelnder Verfügbarkeit qualifizierter Fachkräfte und zu wenig Gewerbeflächen.

Umweltqualität, allgemeinmedizinische Versorgung, Sport- und Freizeitmöglichkeiten sowie Ansprechbarkeit und Verfügbarkeit bei der Kommune wurden von den heimischen Unternehmen am besten bewertet.

Mehr lesen Sie in der Wochenendausgabe des WESTFALEN-BLATTES, 11./12. November, Lokalteil Harsewinkel.

Kommentare

Diese Diskussion ist geschlossen. Kommentieren ist nicht mehr möglich.