Gütersloher Konzern nennt als Begründung die Gefahren durch den Coronavirus
Bertelsmann sagt Pressekonferenz ab

Gütersloh/Berlin (WB/in). Jetzt werden auch schon Pressekonferenzen zum „Opfer“ des Coronavirus.

Dienstag, 10.03.2020, 10:35 Uhr aktualisiert: 11.03.2020, 09:36 Uhr
Vorstandschef Thomas Rabe bei einer Bilanzpressekonferenz in Berlin. Foto: dpa

Der Medien- und Dienstleistungskonzern Bertelsmann hat am Dienstag mitgeteilt, dass die für den 31. März in der Berliner Repräsentanz Unter den Linden 1 geplante Bilanzpressekonferenz abgesagt wird. Die Gütersloher reagierten damit auf die Ausbreitung des Coronavirus, dessen Folgen und Dauer heute noch nicht einzuschätzen seien.

„Wir folgen hier dem Rat von Ministerien, Behörden und Ärzten, weil uns die Gesundheit und der Schutz unserer Gäste wie unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Herzen liegen und weil auch wir so einen Beitrag gegen die weitere Ausbreitung des Virus leisten wollen“, schreibt Bertelsmann-Pressesprecher Andreas Grafemeyer in einer Mitteilung des Konzerns.

Der Vorstandsvorsitzende Thomas Rabe werde die Bilanz stattdessen in einer Telefonkonferenz vorgestellt.

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