»Freitag18« bietet im August viel Abwechslung auf dem Dreiecksplatz
Krimi, Comedy und Musik

Gütersloh (WB). Wer mit viel Musik in das Wochenende starten will, ist jeden Freitag um 18 Uhr auf dem Dreiecksplatz willkommen. Für eine Stunde bietet »Freitag18« Musikern und Künstlern einen Platz zum Auftreten.

Mittwoch, 07.08.2019, 15:15 Uhr aktualisiert: 07.08.2019, 16:12 Uhr

Der nächste Gast ist der 43-jährige Emlin Borkschert. Der gebürtige Verler erfüllt sich den Traum vom Leben am Meer literarisch: Sein Debütkrimi »Des einen Freud, des anderen Tod« um die ehemalige Polizistin Grit Loch spielt auf Usedom, die Fortsetzung »Nur die Ostsee weiß die Antwort« in Greifswald. Sein ­neues Buch »Rabenvatersorgen« mit Hauptkommissar Emil Storck von der Kripo Höxter stellt Emlin Borkschert am 9. August auf dem Dreiecksplatz vor.

Am 16. August haben Berkan Sayar und die beiden Brüder Faraidon Ghulami und Faroq Wahedi die Möglichkeit, den Menschen mit ihrer Musik eine Freude zu bereiten. Als Gruppe nennen sie sich Tarotan: Ghulami spielt eine afghanische Trommel, während Wahedi Keyboard und Harmonium spielt und dazu singt. Faraidon lebt seit drei Jahren mit seinem Bruder in Deutschland.

Der Hobby-Musiker Berkan Sayar studiert in der Türkei »Schiffstechnik und Schiffsmaschinenbau«. Das Gitarrespielen hat er sich selbst beigebracht. Berkan bestreitet keine professionellen Auftritte, sondern spielt in kleinen Lokalen, bei Abschlussfeiern und für Freunde türkische Popmusik, aber auch englische, spanische und deutsche Stücke. Zurzeit lernt er die deutsche Sprache und bereitet sich auf die Erasmus-Prüfung vor, um dann ein Praktikum auf einer Schiffswerft zu machen.

Für den 23. August steht »NaDu« alias Nadine Dubberke auf der Bühne. Das Multitalent zieht mit ihrer Mischung aus Musik und Stand-up-Comedy ihre Fans in ihren Bann. Ihr erstes Soloprogramm »Ohne Möpse läuft Nichts im Business« feierte 2017 Premiere. »NaDu« war schon Supportact für Hugo Race und Christina Stürmer und ist Moderatorin und Organisatorin von vielen Shows in NRW. Genauso ist sie Gründerin des »Female Voices«-Formates, das sich für die Gleichberechtigung von Künstlerinnen in den Szenen stark macht.

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