Gedenkfeier zum Volkstrauertag: Regierungspräsidentin lobt Projekt von Jugendlichen Schüler erinnern an Kriegsschrecken

Gütersloh (WB). So langsam sterben die Zeitzeugen des Zweiten Weltkriegs (1939 bis 1945) aus. Umso wichtiger sei es, die Erinnerungskultur an jene schrecklichen Jahre aufrechtzuerhalten, mahnte Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl (63, FDP) am Sonntag während der Gedenkfeier zum Volkstrauertag in Gütersloh.

Von Carsten Borgmeier
Zum Abschluss der Gedenkfeier auf dem Ehrenfriedhof Unter den Ulmen intoniert das Symphonische Blasorchester der Feuerwehr (im Hintergrund) die Nationalhymne. Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl (63, FDP) singt mit.
Zum Abschluss der Gedenkfeier auf dem Ehrenfriedhof Unter den Ulmen intoniert das Symphonische Blasorchester der Feuerwehr (im Hintergrund) die Nationalhymne. Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl (63, FDP) singt mit. Foto: Carsten Borgmeier

Viele Abordnungen hiesiger Sport- und Schützenvereine, Vertreter aus Politik und so mancher Gütersloher Bürger bildeten auf dem Ehrenfriedhof Unter den Ulmen einen würdigen Rahmen der zentralen Feier im Stadtgebiet.

Eingeladen dazu hatten Bürgermeister Henning Schulz (45, CDU) und Professor Dr. Rolf Wischnath (69) als Ortsgruppen-Vorsitzender des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge. In ihrer Ansprache lobte die Regierungspräsidentin aus Detmold das aktuelle Projekt der Jahrgangsstufe elf des Städtischen Gymnasiums (SG). Die Jugendlichen unter Leitung ihres Lehrers Michael Brunnert hatten Gütersloher Soldaten-Schicksale des Ersten Weltkriegs (1914 bis 1918) recherchiert und waren deshalb sogar zu den damaligen Schlachtfeldern nach Flandern/Belgien gereist. Im Rahmen der Gedenkfeier schilderten die Teenager ihre Eindrücke und trugen auch ein Gedicht vor.

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie am Montag, 20. November, im WESTFALEN-BLATT, Lokalteil Gütersloh.

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