Sparkassen Gütersloh und Rietberg werden jetzt technisch vereint Der Countdown läuft

Gütersloh/Rietberg (WB). Nicht Vorstände, Verwaltungsräte, Bürgermeister oder Landräte entscheiden, ob aus der Fusion der Sparkassen Gütersloh und Rietberg tatsächlich etwas wird. Den entscheidenden Hebel legen die EDV-Experten um.

Von Stephan Rechlin
Sparkassen-Vorstand Jörg Hoffend (links) und Vorstands-Vertreter Reinhard Westermeier aus Rietberg empfehlen, sich bei Bedarf schon heute oder Morgen mit Bargeld zu versorgen. Durch die technische Fusion sind die Automaten am 19. und 20. August außer Betrieb.
Sparkassen-Vorstand Jörg Hoffend (links) und Vorstands-Vertreter Reinhard Westermeier aus Rietberg empfehlen, sich bei Bedarf schon heute oder Morgen mit Bargeld zu versorgen. Durch die technische Fusion sind die Automaten am 19. und 20. August außer Betrieb. Foto: Wolfgang Wotke

Am kommenden Wochenende 19. und 20. August werden die 16.000 Rietberger Konten hinüber zur Gütersloher Sparkasse kopiert, darunter jene von 14.300 Privat- und 1700 Firmenkunden. Allerdings sind es eben nicht nur die Konten, die zu kopieren sind, sondern alle darauf einprogrammierten Geschäftsverbindungen: Daueraufträge, Lastschriften, Abbuchungen, darunter die der Sparkassen-Vertriebspartner Provinzial, Deka und LBS. Hinzu kommen die bei Kontenumstellungen üblichen Änderungsmeldungen an alle möglichen Institutionen: Arbeitgeber, Stadtwerke, Versicherungen, die Stadtkasse.

Vorstandsmitglied Kay Kling-sieck erläutert: »Das ist vergleichbar mit einem Neustart eines PCs, nur ein paar Nummern größer. Einzelne Komponenten sind nicht sofort verfügbar, alle Funktionen werden getestet, daher wird es im genannten Zeitraum zu Einschränkungen kommen«.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag, 17. August, im WESTFALEN-BLATT, Ausgabe Gütersloh.

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