Zwei Gutachter-Büros arbeiten an einer Grünflächen-Potenzialanalyse Rheda-Wiedenbrück lässt Chancen auf Gartenschau prüfen

Rheda-Wiedenbrück (WB). In der Doppelstadt Rheda-Wiedenbrück laufen offenbar Planungen, zum zweiten Mal nach 1988 eine Landesgartenschau (LGS) ausrichten zu wollen.

Von Carsten Borgmeier
In diesem Bereich unweit der katholischen St.-Aegidius-Kirche (Foto) von Wiedenbrück hat sich 1988 die Landesgartenschau (LGS) abgespielt. Der damalige Erfolg soll 2023 offenbar wiederholt werden.
In diesem Bereich unweit der katholischen St.-Aegidius-Kirche (Foto) von Wiedenbrück hat sich 1988 die Landesgartenschau (LGS) abgespielt. Der damalige Erfolg soll 2023 offenbar wiederholt werden. Foto: Carsten Borgmeier

Nach Angaben von Bürgermeister Theo Mettenborg (CDU, 45) sind derzeit von der Flora Westfalica GmbH, einer 100-prozentigen Tochter der Stadt, zwei Landschaftsarchitekturbüros damit beauftragt worden, Grünflächen-Potenzialanalysen in der zweitgrößten Kommune (48.000 Einwohner) des Kreises Gütersloh zu erstellen.

Ergebnisse sollen noch diesen Sommer vorliegen. Ob diese Analysen konkret Basis dafür sein sollen, dass sich Rheda-Wiedenbrück um die LGS in sechs Jahren bewirbt, dazu wollte sich Mettenborg nicht äußern.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie am Donnerstag, 1. Juni, im WESTFALEN-BLATT, Lokalteil Gütersloh.

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