Gütersloh: Bezirksregierung genehmigt höhere Mengen Abfallbehandlung Zimmermann darf loslegen

Gütersloh (WB). Der Isselhorster Sonderabfallentsorger Zimmermann darf künftig 380 Tonnen festen, anorganischen Abfall pro Tag behandeln. Die Bezirksregierung genehmigt eine Erhöhung der Verarbeitungsmenge um 120 Tonnen am Tag. Die Erlaubnis basiert auf der jüngsten, im Januar verabschiedeten dritten Störfallverordnung.

Von Stephan Rechlin
Der Sonderabfallentsorger Zimmermann darf in seiner Feststoff-Konditionierungsanlage fortan 380 Tonnen festen, anorganischen Abfall pro Tag behandeln. Dafür musste das Unternehmen viele Gutachten in Auftrag geben und in Sicherheit investieren.
Der Sonderabfallentsorger Zimmermann darf in seiner Feststoff-Konditionierungsanlage fortan 380 Tonnen festen, anorganischen Abfall pro Tag behandeln. Dafür musste das Unternehmen viele Gutachten in Auftrag geben und in Sicherheit investieren. Foto: Zimmermann

Die Steigerung der Abfallmenge wird einer Mitteilung der Bezirksregierung zufolge durch eine Verlängerung der Laufzeit der Mischeranlage bei entsprechender Auslastung erreicht. Die Firma darf die Feststoff-Konditionierungsanlage täglich bis zu acht Stunden in der Zeit zwischen 7 und 19 Uhr betreiben. In der Anlage im Industriegebiet an der Gottlieb-Daimler-Straße werden Filterstäube, Rostkesselaschen und Metallhydroxidschlämme, ein auch als Filterkuchen bezeichneter Abfall aus der Abwasserreinigung, für die weitere Entsorgung behandelt.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch, 31. Mai, im WESTFALEN-BLATT, Ausgabe Gütersloh.

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