Gütersloh: Sportausschuss hofft auf die Rettung des insolventen FC Gütersloh Daumendrücken kostet nichts

Gütersloh (WB). »Ich glaube noch fest an die Rettung des FC Gütersloh. Das Schlimmste wäre, wenn der Verein gelöscht wird.« Andreas Kimpel, Kultur- und Sportdezernent der Stadt, hat in der Sondersitzung des Sportausschusses sein Interesse am Erhalt des Vereins bekundet. Konkrete Lösungen oder Vorschläge aber gibt es nicht.

Von Wolfgang Wotke
»Meine Stadt, mein Verein: FC Gütersloh« steht auf dem Rücken dieses Fußballanhängers. Die Sondersitzung des Sportausschusses der Stadt Gütersloh bringt keine neuen Erkenntnisse hinsichtlich des insolventen Traditionsclubs.
»Meine Stadt, mein Verein: FC Gütersloh« steht auf dem Rücken dieses Fußballanhängers. Die Sondersitzung des Sportausschusses der Stadt Gütersloh bringt keine neuen Erkenntnisse hinsichtlich des insolventen Traditionsclubs. Foto: Wolfgang Wotke

Auf Antrag der Bürger für Gütersloh (BfGT) waren die Mitglieder des Sportausschusses zu einer Sondersitzung zusammengekommen. Einzige Tagesordnungspunkte: das Insolvenzverfahren des FC Gütersloh, die Sanierung und weitere Nutzung des Heidewaldstadions als auch die Bedeutung des Leistungssportes für Gütersloh.

Um es gleich vorweg zu nehmen: der Bürgerantrag auf Erhöhung des Sportstättenzuschusses für das Heidewaldstadion an den FCG von 25 000 auf 50 000 Euro wurde an den Hauptausschuss verwiesen, um später dann wieder in den Sportausschuss zu gelangen. Feldhans: »Der Antrag kam zu spät.«

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag, 25. Mai, im WESTFALEN-BLATT, Feiertagsausgabe Gütersloh.

Kommentare

Diese Diskussion ist geschlossen. Kommentieren ist nicht mehr möglich.