Gesundheitsministerium genehmigt 94 gerontopsychiatrische Plätze Land wertet Tagesklinik auf

Gütersloh (WB). Die Krankenhausplanung des Landes ist noch nicht abgeschlossen, doch das Gütersloher LWL-Klinikum bekommt schon einmal eine mündliche Vorab-Zusage: Die 94 gerontopsychiatrischen Betten der LWL-Tagesklinik Gütersloh sind genehmigt.

Von Stephan Rechlin
Chefarzt Bernd Meißnest, Geschäftsführer Reinhard Loer und Pflegeleiterin Dagmar Helmold (von links) verfolgen in der neuen, gerontopsychiatrischen Tagesklinik (oranges Gebäude) einen innovativen Behandlungsansatz.
Chefarzt Bernd Meißnest, Geschäftsführer Reinhard Loer und Pflegeleiterin Dagmar Helmold (von links) verfolgen in der neuen, gerontopsychiatrischen Tagesklinik (oranges Gebäude) einen innovativen Behandlungsansatz. Foto: Carsten Borgmeier

Der absehbare Bedarf einerseits und der innovative Behandlungsansatz andererseits haben Gesundheitsministerin Barbara Steffens offenbar überzeugt. Während sie in anderen Disziplinen Betten abbauen möchte, sattelt sie in der Gütersloher LWL-Klinik drauf.

Ein Teil der neuen Betten wird in einem 2,3 Millionen Euro teuren Anbau untergebracht, der am 3. Mai feierlich eingeweiht wird. Er ersetzt das Haus am Bachschemm, das demnächst renoviert und dem Hans Peter Kitzig Institut für Rehabilitation zur Verfügung gestellt wird. Auf 1500 Quadratmetern wurden am Haus sieben 24 neue, gerontopsychiatrische Plätze geschaffen; am Bachschemm konnten zuletzt nur 16,5 Patienten übers ganze Jahr behandelt werden. Entscheidend aber ist nicht die Größe, sondern die Idee, die hinter dem Anbau steckt.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch, 5. April, im WESTFALEN-BLATT, Ausgabe Gütersloh.

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