Andreas Walczak-Detert hat evangelische Kirche nach außen vertreten Das Gesicht der Gemeinde

Gütersloh (WB). Pfarrer Andreas Walczak-Detert (64) mag in Pension gehen, doch die Martin-Luther-Kirche in Güterslohs Top-Lage am Berliner Platz bleibt weiter für Passanten geöffnet. Abseits vom Trubel gibt es hier Ruhe, Gebete, Nahrung für die Seele.

Von Stephan Rechlin
Pfarrer Andreas Walczak-Detert hat 17 Jahre lang die Presbyteriums-Beschlüsse der evangelischen Kirche in Gütersloh vertreten. Daneben setzte er sich für eine Öffnung der Martin-Luther-Kirche ein – das auch im geistlichen und musikalischen Sinn.
Pfarrer Andreas Walczak-Detert hat 17 Jahre lang die Presbyteriums-Beschlüsse der evangelischen Kirche in Gütersloh vertreten. Daneben setzte er sich für eine Öffnung der Martin-Luther-Kirche ein – das auch im geistlichen und musikalischen Sinn. Foto: Carsten Borgmeier

Die erweiterten Öffnungszeiten zählen zu jenen Maßnahmen, mit denen Walczak-Detert die evangelische Kirche in Gütersloh in den vergangenen 17 Jahren geprägt hat. So eine Einflussnahme ist in seinem Dienstvertrag mit dem evangelischen Kirchenkreis gar nicht vorgesehen. Sie ist aber unausweichlich, wenn die Presbyteriums-Vorsitzenden alle paar Jahre wechseln, der Gemeindesprecher aber derselbe bleibt.

Die Kehrseite ist der Ärger, der bei Walzcak-Detert postlagernd für das Presbyterium abgegeben wurde, wenn es mal wieder eine Kirche verkaufen, einen Kindergarten schließen, einen Erzieher an die Luft setzen oder einen Friedhof schließen wollte.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag, 18. März, im WESTFALEN-BLATT, Wochenendausgabe Gütersloh.

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