Firma Zimmermann: Emission aus still gelegtem Betriebsgebäude Und es riecht doch!

Gütersloh (WB). Der immer wiederkehrende Gestank, über den sich Anwohner des Sonderabfallentsorgers Zimmermann beschwerten, ist kein Hirngespinst. In zusätzlichen Untersuchungen wurden zwei mögliche Quellen entdeckt: ein still gelegtes Betriebsgebäude und der Gully eines Abwasserkanals.

Von Stephan Rechlin
Ganz so geruchslos wie der Gutachter im Anhörungsverfahren feststellte läuft die Arbeit beim Sonderabfallentsorger Zimmermann doch nicht ab.
Ganz so geruchslos wie der Gutachter im Anhörungsverfahren feststellte läuft die Arbeit beim Sonderabfallentsorger Zimmermann doch nicht ab. Foto: Stephan Rechlin

Im öffentlichen Anhörungsverfahren zum gewünschten Erweiterungsbau der Firma waren entsprechende Beschwerden noch mit Hilfe eines Gutachters zurückgewiesen worden. Die aus der Feststoff-Konditionierungsanlage freigesetzten Emissionen waren gemessen und ihre Konzentration auf die nähere und weitere Umgebung des Unternehmens hochgerechnet worden. Doch am stillgelegten Betriebsgebäude der chemisch-physikalischen Anlage hatte niemand nachgemessen. Die Firma Zimmermann will das Gebäude abreißen lassen. Schwieriger wird die Suche nach einer Lösung für den Kanalgully an der Gottlieb-Daimler-Straße. Einfach dicht gemacht werden kann er nicht, das würde zu einem Explosionsrisiko führen. Die Stadt ist in die Lösungssuche einbezogen.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag, 15. November, im WESTFALEN-BLATT, Ausgabe Gütersloh.

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