Hubschrauber aus Dortmund unterstützte zwischenzeitlich die Suche Polizei fahndet nach drei Einbrechern

Gütersloh (WB/cabo). Sie waren offenbar vom Nachbarn beobachtet worden, der sofort die Polizei alarmierte: In Gütersloh wird seit Dienstagmorgen nach drei mutmaßlichen Einbrechern gesucht, deren Spur sich in einem Maisfeld am Sunderskötter Weg im Stadtteil Spexard verliert. Die Fahndung läuft.

Ein Großaufgebot der Gütersloher Polizei hat am Dienstagmittag ein Maisfeld am Sunderkötters Weg im Stadtteil Spexard umstellt. Die Fahndung läuft.
Ein Großaufgebot der Gütersloher Polizei hat am Dienstagmittag ein Maisfeld am Sunderkötters Weg im Stadtteil Spexard umstellt. Die Fahndung läuft. Foto: Carsten Borgmeier

Um kurz vor 11 Uhr waren die drei tatverdächtigen Männer einem Anwohner an der Böhmerstraße aufgefallen. Als die herbeigerufenen Beamten im Streifenwagen vorfuhren, flüchtete das Duo mit Vollgas Richtung Spexard. Verfolgt von der Polizei, stellten die mutmaßlichen Diebe im Hinterhof der Gaststätte »Konkurens« an der Verler Straße den gelben Kleinwagen mit Gothaer Kennzeichen ab und flüchteten über ein umzäuntes Firmengelände und Bahngleisen der Teutoburger-Wald-Eisenbahn (TWE) in ein Maisfeld am Sunderkötters Weg.

Mehrere Streifenwagen-Teams umstellten daraufhin den Bereich. Ein Polizei-Hubschrauber aus Dortmund sowie ein Spürhund der Polizei Paderborn unterstützten die Suche nach den Flüchtenden, die bis Nachmittag erfolglos blieb.

Die Täter werden wie folgt beschrieben:

Täter 1: dunkle, kurze Haare, dunkelgraue Jacke, schwarze Hose, schwarze Schuhe.

Täter 2: dunkle Haare, weibliches Aussehen - aber definitiv männlich, dunkelgrüner Pullover, dunkle Jeans, weiße Schuhe.

Täter 3: dunkle, gegelte Haare, dunkelblaue Jacke, schwarze Jeans, dunkelblaue Turnschuhe mit weißer Sohle.

Die Polizei sucht dringend weitere Zeugen. Wer hat zur Tatzeit oder in den Tagen vor dem Einbruch verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe des Tatortes beobachtet? Hinweise und Angaben dazu nimmt die Polizei in Gütersloh unter Telefon 05241/8690 entgegen.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie am Mittwoch, 20. Juli, im WESTFALEN-BLATT, Lokalteil Gütersloh.

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