Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen verteidigt Regionalplan – Kritik aus Lippe
IHK: „Wirtschaft geht sehr sparsam mit Flächen um“

Bielefeld/Detmold (WB/as) -

Die Industrie- und Handelskammern (IHK) von Ostwestfalen und Lippe verteidigen den Regionalplan für die Region gegen Vorwürfe („Flächenfraß“) der Naturschutzverbände.
Samstag, 17.04.2021, 00:00 Uhr
Veröffentlicht: Samstag, 17.04.2021, 00:00 Uhr
Intensiv diskutiert: der neue Regionalplan für Ostwestfalen-Lippe
„Ostwestfalen soll auch in den nächsten Jahrzehnten eine wirtschaftlich erfolgreiche Region bleiben. Dafür muss der Regionalplan die Basis schaffen. Eine starke Wirtschaft in einer landschaftlich reizvollen Umgebung: Dieses Erfolgsmodell wollen wir fortsetzen“, sagt Petra Pigerl-Radtke, Hauptgeschäftsführerin der IHK Ostwestfalen, zur Diskussion um den Regionalplan. „Die Wirtschaft geht sehr sparsam mit Flächen um“, sagt der stellvertretende IHK-Hauptgeschäftsführer Harald Grefe und erläutert: „Gerade einmal 2,2 Prozent Gewerbe- und Industriefläche beträgt der Anteil am gesamten Flächenvolumen in Ostwestfalen.
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