Situation in den Bielefelder Kliniken ist angespannt
„Die Entwicklung macht uns Sorgen“

Bielefeld -

Die Lage auf den Intensivstationen spitzt sich in Deutschland dramatisch zu. Das sagt Lothar Wieler. „Die dritte Welle, in der wir uns befinden, wird uns härter treffen als die zweite.“ Es sind alarmierende Sätze des RKI-Chefs. Auch die Situation in Bielefeld und in den Kliniken in der Stadt ist wegen des Infektionsgeschehens alles andere als entspannt. Von André Best
Freitag, 16.04.2021, 05:00 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 16.04.2021, 05:00 Uhr
Immer mehr jüngere Menschen müssen in den Bielefelder Krankenhäusern versorgt werden. Foto: Jens Büttner/dpa
Zusammengefasst: Immer mehr Covid-Patienten müssen im Krankenhaus behandelt werden, die Zahl der jüngeren Menschen, die sich infizieren, steigt täglich. Längst haben nicht alle der Betroffenen nur schwache Verläufe. Und Überträger sind sie ohnehin. Die Lage in den Krankenhäusern der Stadt ist angespannt: Die Zahl der Patienten in den Krankenhäusern hat sich in wenigen Tagen verdoppelt. Aktuell sind es 66 Menschen. 20 davon müssen intensivmedizinisch versorgt, 16 auch beatmet werden. Zum Vergleich: Mitte März waren es rund 30 Menschen, die in den Bielefelder Krankenhäusern aufgrund von Covid behandelt werden mussten.
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