An zwei Standorten möchte die Stadtverwaltung Bielefeld Flächen übernehmen
Stadt verhandelt weiter über Britenhäuser

Bielefeld -

Was passiert mit den einst britischen Wohnstandorten nach dem Wegzug der Soldaten und ihrer Familien? Darüber verhandelt die Stadt Bielefeld weiterhin mit der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima), der die Häuser und Grundstücke gehören. Vor allem drei Standorte stehen dabei im Fokus. Von Peter Bollig
Mittwoch, 14.04.2021, 03:00 Uhr
Veröffentlicht: Mittwoch, 14.04.2021, 03:00 Uhr
Die Reihenhäuser Lipper Hellweg 114 bis 116a (links) sollen nach den Wünschen der Stadt abgerissen werden, um Platz für einen Kita-Neubau zu schaffen. Foto: Peter Bollig
Im Grundsatz will die Bima die Wohnsiedlungen in Heepen, Stieghorst und im Musikerviertel selber vermarkten. Die Stadt, so ein Positionspapier von 2020, will aber da vom so genannten kommunalen Erstzugriffsrecht Gebrauch machen und Areale übernehmen, wo sie Grün-, Sport- und Spielflächen erhalten oder einrichten will oder wo sie eine soziale Nutzung durch die Stadt absichern möchte. Über den aktuellen Stand hat die Verwaltung am Dienstagabend den Stadtentwicklungsausschuss informiert. Lipper Hellweg So hat die Bima in der Wohnsiedlung am Lipper Hellweg in Stieghorst die Vermarktung der 110 Reihenhäuser weiter vorangetrieben.
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