Schnelltesten in der Bielefelder City – Beginn am 12. April – Die wichtigsten Fragen und Antworten
Das Fangnetz für Corona-Infektionen

Bielefeld -

Das große Schnelltesten in Bielefeld soll wie ein Fangnetz für Corona-Infektionen wirken. Im Kampf gegen die „neue Pandemie“ (Kanzlerin Merkel) sollen massenhaft Schnelltests dazu führen, dass die britische Mutante kein Unheil anrichtet. Wenn ab Montag, 12. April, an fünf Stellen in der City im großen Stil getestet wird, dient das keineswegs dem puren Einkaufsvergnügen. Die wichtigsten Fragen und – soweit bekannt – Antworten. Von André Best
Dienstag, 30.03.2021, 18:00 Uhr
Veröffentlicht: Dienstag, 30.03.2021, 18:00 Uhr
Testen und einkaufen in der Innenstadt ab 12. April: Eher ist es laut OB Clausen nicht möglich, die Infra-Struktur dafür seriös sicherzustellen. Foto: Bernhard Pierel
Wie viele Menschen können getestet werden? Stand jetzt sollen 43.000 Tests pro Woche in der Innenstadt möglich sein. Es gibt zwei große Testzentren im Loom und in der Uni. Mobile Stellen werden als Zelte darüber hinaus vor dem Loom, Nähe Karstadt, im Bereich C&A/Hauptbahnhof und am Jahnplatz aufgestellt. An allen Stellen können hier täglich bis zu 1000 Schnelltests gemacht werden. Im Testzentrum an der Uni könnten mittelfristig auch die Besucher der Schüco Arena schnellgetestet werden. Insgesamt gibt es an 40 Standorten die Möglichkeit zum Testen, unter anderem in Apotheken usw. Im Supermarkt muss ich mich auch nicht testen lassen. Warum ist das denn in den Einkaufsgeschäften erforderlich? Hier muss differenziert werden. Lebensmittel gehören zur Grundversorgung. Ein paar Schuhe oder die Jeans aber nicht.
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