Was der neue Regionalplan für die Bielefelder bedeutet
Auswirkungen bis vor die eigene Haustür

Bielefeld (WB) -

„ Was geht mich das an?“, mag sich mancher fragen, wenn er vom Regionalplan hört. Da soll bei der Bezirksregierung festgelegt werden, wie Flächen langfristig, bis 2040, genutzt werden sollen. Ob sie tatsächlich jemals gebraucht werden? Keiner weiß es so genau. Von Michael Schläger
Donnerstag, 18.03.2021, 01:51 Uhr
Veröffentlicht: Donnerstag, 18.03.2021, 01:51 Uhr
Blick über die Fachhochschule und den Bereich Hof Hallau nach Nordwesten: Diese Bereiche sind jetzt teilweise in der Bielefelder Stellungnahme zum Regionalplan ausgespart. Foto: Thomas F. Starke
Jetzt haben Umwelt- und Stadtentwicklungsausschuss ihre Stellungnahmen zum Regionalplan abgegeben, an diesem Donnerstag beschäftigt sich der Rat mit dem Thema. Und da wird deutlich: So ein Regionalplan kann schnell Auswirkungen bis vor die eigene Haustür haben. Beispiel Babenhausen: Im Bereich zwischen Uni und Großdornberg hat sich die Initiative „Bielefeld natürlich“ dafür eingesetzt, dass auf den freien Flächen keine neuen Wohnsiedlungen oder Gewerbebetriebe entstehen. Am Ende hat sie einen Teilerfolg erzielt. Im Bereich Kipps Heide und entlang der Babenhauser Straße soll nun doch gebaut werden dürfen.
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