In Warburg regnet es am stärksten – Wetterlage in NRW stabilisiert sich
Gewitter laufen glimpflich ab

Essen (dpa). Obwohl am Wochenende starke Gewitter und Regen erwartet worden waren, ist NRW glimpflich davon gekommen. In Warburg fielen NRW-weit die stärksten Niederschläge. Das Wetter beruhigt sich zum Start in die neue Woche und es wird sommerlich.

Sonntag, 02.08.2020, 15:16 Uhr aktualisiert: 02.08.2020, 15:20 Uhr
Es blieb in der Nacht zu Sonntag bei heftigem Regen – in Warburg wurden 20 Liter pro Quadratmeter gemessen. Nach Auskunft der Warburger Feuerwehr hat es jedoch keine Schäden gegeben. Foto: dpa

Die angekündigten Gewitter , die für das Wochenende vor allem im Süden und Osten Nordrhein-Westfalens vorhergesagt wurden, fielen überwiegend schwächer aus als zunächst befürchtet.

20 Liter Regen pro Quadratmeter und damit die stärksten Niederschläge im Land habe es in der Nacht zu Sonntag in Warburg (Kreis Höxter) gegeben, teilte eine Meteorologin des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Sonntag mit. Schäden wie vollgelaufene Keller habe es dadurch aber nicht gegeben, sagte ein Sprecher der Warburger Feuerwehr.

14 Liter in Husen-Dalheim

Auch in Husen-Dalheim (Kreis Paderborn), wo es laut DWD in der Nacht zu Sonntag 14 Liter pro Quadratmeter geregnet hatte, musste die Feuerwehr nicht ausrücken. Feuerwehrleitstellen in Münster, Dortmund und Köln vermeldeten am Sonntag ebenfalls keine Einsätze aufgrund des Wetters.

Nachdem für den Sonntag laut DWD noch vereinzelt Schauer bei deutlich kühleren 21 bis 25 Grad angekündigt waren, stabilisiert sich die Wetterlage in der neuen Woche zunehmend. Am Montag und Dienstag bleibe es bei 21 bis 24 Grad überwiegend niederschlagsfrei, nur vereinzelt könne es Schauer geben, teilte eine Meteorologin des DWD mit. Ab Mittwoch werde es trockener, sonnig und wärmer bei maximal 30 Grad. Am Ende der Woche seien sogar hochsommerliche 34 Grad möglich.

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