Kripo ermittelt nach Wohnungsbrand in einem Bielefelder Mehrfamilienhaus
Verdacht auf fahrlässige Brandstiftung

Bielefeld (WB/hz). Nach dem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus an der Ecke West-/Ecke Jöllenbecker Straße ermittelt die Kripo wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung. Das sagte Polizeisprecherin Sarah Siedschlag.

Mittwoch, 11.03.2020, 12:00 Uhr aktualisiert: 11.03.2020, 15:12 Uhr
Das Feuer löste am Samstag gegen 6.20 Uhr einen Großeinsatz für Brandbekämpfer und Rettungsdienst aus. Foto: Christian Müller

Nähere Angaben zur Ursache des Feuers machte die Sprecherin aus ermittlungstaktischen Gründen nicht. „Eine technische Ursache schließt der Brandermittler aber aus“, sagte Siedschlag.

Wohnungen werden bei Brand in der Weststraße zerstört

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Wie berichtet, löste das Feuer am Samstag gegen 6.20 Uhr einen Großeinsatz für Brandbekämpfer und Rettungsdienst aus . Wie es an der Einsatzstelle hieß, soll der Brand im Wohnzimmer einer Dachgeschosswohnung des 13-Parteien-Hauses ausgebrochen sein. Drei Mieter wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftungen vorübergehend im Krankenhaus behandelt. Den Schaden schätzt die Polizei auf rund 50.000 Euro.

Die gesamte vierte Etage wurde wegen des Brandes mit großer Rauchentwicklung unbewohnbar, fünf Bewohner konnten vorerst in drei Wohnungen nicht zurückkehren. Für sie wurden am Wochenende Notunterkünfte organisiert.

100 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Hilfsorganisationen waren drei Stunden lang mit Lösch- und Versorgungsarbeiten beschäftigt. Die unverletzten Hausbewohner wurden während der Löscharbeiten in einem Mobiel-Bus versorgt.

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