1600 Mitarbeiter von DMG Mori in Bayern sollen daheim bleiben Werk wegen Coronavirus geschlossen

München/Bielefeld (dpa). In Bayern sind am Sonntag vier neue Coronavirus-Fälle bestätigt worden. Wie das bayerische Gesundheitsministerium mitteilte, handelt es sich um zwei weitere Fälle aus Oberbayern sowie je einen Fall aus Mittelfranken und aus dem Allgäu. Bei einem der Fälle handelt es sich um einen Mitarbeiter des Unternehmens DMG Mori in Pfronten.

Die Einfahrt des Unternehmens DMG Mori in Pfronten im Allgäu.
Die Einfahrt des Unternehmens DMG Mori in Pfronten im Allgäu. Foto: Benjamin Liss/dpa

Das Unternehmen mit Zentrale in Bielefeld informierte die Mitarbeiter darüber, dass am Montag und Dienstag alle Tochterunternehmen des Maschinenherstellers an dem Standort im Ostallgäu geschlossen bleiben.

Rund 1600 Mitarbeiter seien betroffen

Rund 1600 Mitarbeiter seien davon betroffen, erklärte Unternehmenssprecher Stephan Knüttel. Diese seien bereits am Samstagabend vom Vorstand der Aktiengesellschaft darüber informiert und angewiesen worden, zu Hause zu bleiben. „Der betroffene Mitarbeiter befindet sich auf dem Weg der Besserung“, erklärte Knüttel.

Aktuell gibt es aktuell acht nachgewiesene Coronavirus-Infektionen im Freistaat.

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