Beweis für Nicht-Existenz kann eine Million Euro einbringen Das Ende der Bielefeld-Verschwörung!?

Bielefeld (WB). Bielefeldern selbst hängt die Bielefeld-Verschwörung, vor 25 Jahren auf einer Kieler Studentenparty geboren, schon lang zum Halse heraus. Jetzt haben Oberbürgermeister Pit Clausen und die Bielefeld Marketing GmbH das Ende der Verschwörung eingeläutet: mit einer Wette.

Oberbürgermeister Pit Clausen, Verschwörungs-Urheber Achim Held und Martin Knabenreich (Bielefeld Marketing) mit dem Geldkoffer.
Oberbürgermeister Pit Clausen, Verschwörungs-Urheber Achim Held und Martin Knabenreich (Bielefeld Marketing) mit dem Geldkoffer. Foto: Thomas F. Starke

Wer wissenschaftlich nachprüfbar beweisen kann, dass es Bielefeld gar nicht gibt, wie die Verschwörungs-Theoretiker behauptet, bekommt ein Preisgeld in Höhe von einer Million Euro. Teilnehmen kann jeder. Zwei Wochen lang, bis zum 4. September 2019, können die Beweise für die Nicht-Existenz Bielefelds vorgelegt werden. Infos zu #Bielefeldmillion gibt es unter www.bielefeldmillion.de . Kann niemand den Beweis antreten, dass es Bielefeld nicht gibt, soll die Verschwörung gemeinsam mit dessen Erfinder Achim Held ein für allemal verabschiedet werden.

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