Veterinäramt teilt Ergebnis der Routine-Untersuchung mit Wildschweinjagd: Erlegtes Tier nicht mit Afrikanischer Schweinepest infiziert

Bielefeld (WB). Nach der großen Wildschweinjagd an der A2 hat das Veterinäramt eines der erlegten Tiere besonders untersucht. Die Vermutung sei bestätigt worden, dass das Tier nicht mit der Afrikanischen Schweinepest infiziert ist.

Auf Wildschweinjagd: Stefan Szaneitat setzt im Revier auf sein bewährtes Terrier-Dreierteam mit Maja, Rocko und Leo, Rüde, Hündin und Junior
Auf Wildschweinjagd: Stefan Szaneitat setzt im Revier auf sein bewährtes Terrier-Dreierteam mit Maja, Rocko und Leo, Rüde, Hündin und Junior Foto: Bernhard Pierel

Das teilt das städtische Veterinäramt mit. Für die erste großflächige Wildschweinjagd in OWL waren am Dienstag an der Autobahn 2 in Bielefeld 100 Jäger auf 900 Hektar auf der Pirsch.

Erlegt wurden bis zum Nachmittag 20 Wildschweine und sieben Stück Rehwild. Gejagt wurde auf Initiative des Veterinäramtes. Der Anlass: die Angst vor der Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest sowie die stark zunehmende Wildschweinpopulation im Teutoburger Wald und der Senne.

Kommentare

Schwachsinn

Ich frage mich wer sich nach solchen Aktionen nicht verarscht fühlt?
Da wird ein riesiges Fass wegen der Schweinepest aufgemacht, eine Jagd mit Steuergeldern finanziert und dann wird nur ein Schwein der erlegten zwanzig Schweine untersucht wird!
Dass es dabei wirklich um diese Seuche geht glaubt doch echt keiner wenn nicht alle Tiere untersucht werden.

Vielleicht sind ja die anderen 19 krank. Na wahrscheinlich liegen die in des Jägers Kühltruhe.

Mahlzeit...

1 Kommentare

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