Landgericht sieht Wiederholungsgefahr für vorbestraften Gewalttäter aus Bielefeld Bordellschütze muss in Sicherungsverwahrung

Bielefeld (WB/hz). Die 2. Große Strakammer des Landgerichtes hat gegen einen Bielefelder (30) die Sicherungsverwahrung verhängt. Der wegen zahlreicher Gewalttaten vorbestrafte Deutsch-Serbe bleibt damit auf unabsehbare Zeit im Gefängnis. Dem 30-Jährigen bescheinigte Vorsitzender Richter Carsten Wahlmann »dissoziales Grunddenken« und »niedrige soziale Kompetenz«. Der Bielefelder habe den Hang, in Freiheit weiter erhebliche Straften zu begehen.

Mit dem gestrigen Urteil der Sicherungsverwahrung schließt sich ein Kreis. Der Bielefelder, bekannt geworden als der Bordellschütze von Porta Westfalica, wurde im Februar 2015 von der 2. Großen Strafkammer zu drei Jahren und acht Monaten Strafhaft verurteilt. Der Schuldspruch erging, weil der Angeklagte im Februar 2014 einem Türsteher des Bordells aus einer Pistole in einen Oberschenkel schoss.

Mehr dazu lesen Sie am Dienstag, 19. September, im WESTFALEN-BLATT, Lokalteil Bielefeld.

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