Große WESTFALEN-BLATT-Serie endet mit historischem Rückblick Karten für Bielefelder Freibäder zu gewinnen

Bielefeld (WB). Bei einem Blick in die Geschichte fällt auf, dass es in Bielefeld früher genau wie heute eine Vielzahl an öffentlichen Freibädern gab. So genossen die Bewohner der Stadt schon früher zahlreiche Badefreuden und -gelegenheiten.

Von Joachim Wibbing
Das Strandbad Kipp in Heepen war lange Jahre eine der zentralen Adressen für Schwimmfreunde in Bielefeld.
Das Strandbad Kipp in Heepen war lange Jahre eine der zentralen Adressen für Schwimmfreunde in Bielefeld. Foto: Archiv Stadtwerke

Die ersten Freibäder

Bereits 1829 entstand ein kleines städtisches Freibad am Stadtgraben an der Notpforte. Die Anlage musste 1852 wegen Baufälligkeit geschlossen werden. Auf private Initiativen gingen die »Badeanstalten« der Familie Büscher von 1855 und der Gebrüder Bolbrinker von 1877 zurück.

Der Freibad-Boom

Durch die anwachsende Hygiene- und Sportbewegung entstanden bis zum Beginn des 2. Weltkriegs zahlreiche weitere Freibäder: das Schildescher Johannesbad, das sogenannte »Atta-Bad« in Jöllenbeck, die Badeanstalt in Dornberg, »Kipps Strandbad« in Heepen, das in der heutigen Sennestadt gelegene Senne-Bad, das Brackweder Freibad, das »Städtische Freibad Heeper Fichten«, das Wiesenbad, das Freibad Ummeln, das »Sommerbad« in Jöllenbeck, das Häger Waldbad, das Naturbad im Pfarrholz sowie das Freibad Schröttinghausen.

Waren die frühen Badestellen oftmals aus Teichen hervorgegangen, die mit Brettern befestigt und von Bachläufen gespeist wurden, stiegen die Ansprüche insbesondere hinsichtlich der Wasserqualität in den 1950er Jahre erheblich. Freibäder wurden saniert und modernisiert oder neu geplant: So 1955 das neue Freibad Jöllenbeck, 1958 das neue Dornberger Freibad, im folgenden Jahr das Freibad Hillegossen und das Freibad Schröttinghausen. Anfang er 1960er Jahre kam das Freibad Windelsbleiche noch hinzu.

Mehr dazu lesen Sie am Montag, 21. August, im WESTFALEN-BLATT, Lokalteil Bielefeld.

Karten zu gewinnen

Für die noch heute bestehenden Freibäder verlosen wir Karten: Zu gewinnen gibt es 9 Familienkarten sowie 20 mal zwei Einzelkarten. Schicken Sie uns einfach eine E-Mail mit ihrem Namen und Ihrer Telefonnnummer an bielefeld@westfalen-blatt.de oder schreiben Sie ein Fax an: 0521/585498.

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