Tuning-Szene trifft sich auf »Prime«-Gelände – Polizei kontrolliert Verkehrssicherheit Tiefer und breiter – aber ohne Kratzer

Bielefeld (WB). Die ostwestfälisch-lippische Tuning- szene hat sich am Sonntag in Bielefeld präsentiert. Während auf dem Gelände der Diskothek »Prime« etwa 400 Fahrzeuge mit modifizierten Motoren, Fahrwerken oder Karosserien glänzten, kontrollierte »draußen« auf der Duisburger Straße die Polizei die Autos auf Fahrsicherheit.

Von Uwe Koch
»So muss ein VW Polo aussehen, dann macht das Autofahren Spaß«, meint Daniel Pozar, der am »Prime« vorfährt.
»So muss ein VW Polo aussehen, dann macht das Autofahren Spaß«, meint Daniel Pozar, der am »Prime« vorfährt. Foto: Mike-Dennis Müller

»Undercover« heißt die Bielefelder Szene, die damit das zweite Treffen in Bielefeld organisierte. Erneut war das Privatgelände des »Prime« Ziel der Auto-Enthusiasten, weil »wir schon mehrfach von öffentlichen Parkplätzen wie am Johannisberg immer wieder verscheucht worden sind«, sagten Claudia und Kevin, die Macher des Treffens. Warum? »Angeblich ist es immer wieder zu laut.« Den Vorwurf der Ruhestörung wiesen die Organisatoren zurück.

»Undercover«, der Name ist Programm und auch Geschichte der Szene: »Wir haben uns vor Jahren ursprünglich unter der OWD-Brücke neben dem Graphia-Gelände getroffen.« Jetzt seien Auto- oder Motorradfahrer in der Szene unterwegs, sogar Fußgänger seien dabei. Wichtig sei allein, dass man Spaß an den Fahrzeugen habe. Und diese Vielfalt zeigte sich am »Prime« in Formen und Farben.

Mehr dazu lesen Sie am Montag, 14. August, im WESTFALEN-BLATT, Lokalteil Bielefeld.

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