Opfer in Bielefeld mit Schusswaffe bedroht 17-Jähriger ausgeraubt

Bielefeld (WB). Ein 17 Jahre alter Bielefelder ist Opfer eines bewaffneten Raubüberfalls geworden. Die beiden Täter flüchteten mit dem Mobiltelefon und dem Bargeld des Opfers, berichtete die Polizei am Freitag.

Symbolbild.
Symbolbild. Foto: Sebastian Schwake

Die Tat geschah bereits in der Nacht zum Fronleichnam-Feiertag. Wie der 17-Jährige allerdings erst Stunden später am Mittag des Tattages in der Polizeiwache am Kesselbrink berichtete, ging er am frühen Donnerstag gegen 00.35 Uhr über die Vogteistraße in Heepen in Richtung Eckendorfer Straße nach Hause.

Als der Jugendliche den Schelpmilser Weg überquert hatte, kamen ihm zwei Männer entgegen. Einer dieser Unbekannten richtete eine Schusswaffe auf den Bielefelder und forderte in akzentfreiem Deutsch die Herausgabe des Handys sowie des Bargeldes. Nachdem der 17-Jährige Telefon und Geld übergeben hatte, flüchteten die Räuber zu Fuß in Richtung Eckendorfer Straße.

Die Beschreibung der beiden Straßenräuber: Der Mann mit der Schusswaffe war unter anderem mit einem schwarzen Oberteil und eine schwarze Kappe bekleidet. Er ist schlank, zwischen 1,80 und 1,85 Meter groß und etwa 20 Jahre alt. Sein Komplize ist ebenfalls etwa 20 Jahre alt, zwischen 1,80 und 1,85 in etwa gleich groß und trug als Oberbekleidung eine rote Kapuzenjacke.

Polizei bittet um Zeugenhinweise an das Kriminalkommissariat 14, Tel. 0521/5450.

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