Messe und Radsport: Tausende feiern in Bielefeld 200 Jahre Fahrrad Eine runde Sache

Bielefeld (WB/-md-). Ein besseres Fest zum 200. Geburtstag des Rades konnte es nicht geben. Darin waren sich die Veranstalter nach zwei Tagen in und vor der Bielefelder Radrennbahn einig. Alpecin-Manager Jörn Harguth: »Man spürt das Engagement ganz vieler Mitstreiter. Es ist gigantisch.«

Foto: Bernhard Pierel

Alpecin hatte dem Radfest einen Namen gegeben und steuerte Profiradsport zum Anfassen bei, der Radsportverband NRW um Bernd Potthoff war Veranstalter dieser landesweit einzigartigen Geburtstagsparty für Raderfinder Drais. Potthoff sieht das Fest als Beleg für die Vielfalt des Faktors Fahrrad, für den es in den Kommunen in Infrastruktur zu investieren gelte.

Ralf Eigenrauch hatte seine bewährte Drahtesel-Messe eigens aus der Stadthalle in Zelte verlegt. Beides zusammen ergab eine unschlagbare Kombination für Tausende Besucher.

Sie konnten zum Beispiel beim Marathon Lipperland des TSVE über 230 Kilometer mitmachen. Ex-Profi Jörg Ludewig hakte das Thema in sieben Stunden ab.

Vereine und Verbände stellten sich vor. Es gab hochkarätige Rennen, eines sogar auf Einrädern. Der Förderverein der denkmalgeschützten Radrennbahn warb für das 333-Meter-Betonjuwel und bot Bahnfahren für jedermann an.

Mehr lesen Sie am Montag, 12. Juni, im WESTFALEN-BLATT.

Kommentare

Diese Diskussion ist geschlossen. Kommentieren ist nicht mehr möglich.