Im Neubau wird es langsam eng FH Bielefeld wünscht sich mehr Platz

Bielefeld (WB/sas). Mehr als 10 000 Studenten zählt die Fachhochschule Bielefeld aktuell. Das darf als Erfolg verbucht werden. Das hat aber Konsequenzen: Bereits jetzt wird es in dem Neubau auf dem Hochschulcampus, gelegen an der Interaktion, allmählich eng. Und das, obwohl er erst 2015 bezogen wurde.

Fachhochschule Bielefeld
Fachhochschule Bielefeld Foto: Thomas F. Starke

»Aber in der Zeit seit der Planung des Gebäudes hatten wir einen Aufwuchs um 40 Prozent«, sagt Präsidentin Prof. Dr. Ingeborg Schramm-Wölk. Deswegen ist der Fachbereich Sozialwesen in Teilen bereits ausgewichen in das Gebäude an der Lamping­straße, in dem der Fachbereich Gestaltung zuhause ist.

Schramm-Wölk sinnt auf Abhilfe, hat bereits im vergangenen Jahr laut über einen Erweiterungsbau und eine eigene Kita am neuen Standort nachgedacht. Ein Neubau sollte möglichst in Sicht- oder Steinwurfweite liegen. »Wir sind mit allen im Gespräch, die damit zu tun haben könnten, etwa mit dem Wissenschaftsministerium, dem Wirtschaftsministerium und mit der Stadt, die ja auch Pläne hat, was die Erweiterung des Campus angeht.« Schließlich spielten auch Infrastrukturmaßnahmen eine Rolle. Aktuell holt die FH schon Angebote für eine Interimslösung mit Containern ein.

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