Große Party mit Sportfreunden Stiller, Bosse und SDP – 18.500 Besucher kommen zur Bielefelder Uni Heiß, heißer, Campusfestival

Bielefeld (WB). 33 Grad, Bässe wummern über das Unigelände: Zum Campusfestival sind etwa 18.500 Besucher gekommen. Sie trotzen der Hitze, um zu Musik von Frittenbude, Bosse, SDP oder den Sportfreunden Stiller zu feiern.

Die Menge feiert auf dem Campus der Uni Bielefeld.
Die Menge feiert auf dem Campus der Uni Bielefeld. Foto: Christina Falke

Den Anfang machte die Elektropunk-Gruppe Frittenbude aus Berlin. Kaum war die Band auf der Bühne, füllte sich der Zuschauergraben. »Gott, ist das heute heiß hier«, begrüßte Frontmann Johannes Rögner das feierwütige Publikum.

Peter von den Sportfreunden greift in die Saiten. Foto: Christina Falke

Zuvor hatten bereits Bands die kleineren Bühnen auf dem Gelände in Beschlag genommen und Feierwillige angelockt. Und auch ein Elektro-Tanzbereich sorgte dafür, dass die Festivalgänger in Wallung kamen.

Doch trotz des erlesenen Programms auf den kleineren Bühnen war der Großteil des Publikums auf die Hauptbühne fokussiert.

Neben Frittenbude feierte dort Axel Bosse in gewohnt tänzerisch-ausdrucksstarker Manier. Er betrat unter tobendem Beifall die Bühne. Schon mit dem ersten Song »Du federst« brachten Sänger »Aki« auch die Leute fernab der Bühne zum Tanzen.

Der Braunschweiger wäre leicht als Co-Headliner durchgegangen, doch den Teil hatten die Veranstalter kurzfristig an die Aufsteiger der Saison, SDP, vergeben. Gerade erst machte das Duo das Paderborner Asta-Festival unsicher. Vor der Bühne gab sich das Publikum textsicher.

Dag-Alexis Kopplin von SDP gibt alles Foto: Christina Falke

Für das große Finale  traten die Sportfreunde Stiller an. Sie holten das Letzte aus den Besuchern heraus. Passend zur EM dichtete die Band etwa ihren Hit »54, 74, 90,...« um und fragte ´Werden wir Europameister sein?« Sogar Zaungäste am Rande des Geländes versuchten einen Blick auf das Trio zuwerfen.

Lesen Sie mehr am Freitag, 24. Juni, im WESTFALEN-BLATT.

Und so feierte das Netz:

Kommentare

Diese Diskussion ist geschlossen. Kommentieren ist nicht mehr möglich.