Meine Corona-Pause, Folge 17: Luftgewehrschützin Lara Quickstern tankt beim Frühstück in der Sonne auf
„Ich bin viel gelassener geworden“

Paderborn -

In Folge 17 unserer fortlaufenden Serie „Meine Corona-Zeit“ gibt Sportschützin Lara Quickstern, für den SSV St. Hubertus Elsen in der Luftgewehr-Bundesliga am Start, einen Einblick in ihr Leben.
Samstag, 10.04.2021, 02:57 Uhr
Veröffentlicht: Samstag, 10.04.2021, 02:57 Uhr
Bundesliga-Schützin Lara Quickstern möchte sich 2021 Jahr bei den Wettbewerben und Lehrgängen für einen Platz in der Damen-Nationalmannschaft empfehlen.
Die 20-Jährige zeigt durchaus Respekt vor dem Virus und seinen Folgen. „Es ist aber wichtig, dass wir uns durch Angst nicht lähmen lassen“, findet die Landeskaderschützin, die in diesem Jahr den Sprung in die Damen-Nationalmannschaft anstrebt. Lara Quickstern studiert an der Universität Bielefeld Politikwissenschaft und Rechtswissenschaft. Wie nah ist Ihnen das Virus bislang gekommen? Lara Quickstern: Schon ziemlich nah. Selbst bin ich glücklicherweise bis jetzt verschont geblieben. In der Familie gab es aber bereits Infektionen, sodass wir alle schon ein paar Tage in der Quarantäne verbracht haben. Mittlerweile sind auch einige Freunde betroffen gewesen, und mir wird immer wieder bewusst, wie wichtig es ist, sich an alle Maßnahmen zu halten. Eine Infektion ist wirklich kein Spaß.
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