Meine Corona-Zeit, Folge 16: Markus Hosse von den Paderborn Dolphins ist gespannt auf die Entwicklung nach Ostern
Den „ganzen Mist“ im Kraftraum abladen

Paderborn. -

Wird es in diesem Sommer eine American Football-Saison geben? Hüne Markus Hosse, 1,90 Meter groß, 115 Kilogramm schwer, hofft sehr darauf. In der 16. Folge unserer laufenden Serie „Meine Corona-Zeit“ gibt der Defense End des Football-Regionalligisten Paderborn Dolphins Einblicke in sein Handeln und Denken in dieser Zeit. Den Stillstand nutzt der 29-jährige Warburger mit Vorliebe, im Kraftraum seinen Körper zu stählen.
Donnerstag, 01.04.2021, 03:12 Uhr
Veröffentlicht: Donnerstag, 01.04.2021, 03:12 Uhr
Gas geben und Spaß haben: Markus Hosse nutzt den Corona-Stillstand, um seinen Körper zu stählen. Sein liebster Ort, um aufzutanken, ist der Kraftraum. Foto: Manthey
Wie nah ist Ihnen das Virus bislang gekommen? Markus Hosse: Ich war Kontaktperson der Kategorie 1. Kollegen auf der Arbeit, mit denen ich regen Kontakt hatte, wurden positiv getestet. Mein Test ist dann jedoch negativ ausgefallen. Was überwiegt bei Ihnen: Vertrauen und Gelassenheit oder Unzufriedenheit und Frust? Hosse: Ich würde es eher als eine Art „gespannt sein“ bezeichnen. Gespannt darauf, wie sich die Lage nach Ostern entwickeln wird. Insbesondere gespannt auf die Regionen, die nach Ostern ihre Maßnahmen stark lockern wollen. Natürlich steigt aber allmählich die Unzufriedenheit über die Lage.
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