NBBL-Team der Uni Baskets dreht gegen Rostock nach dem Seitenwechsel auf
Zur Pause hinten, am Ende 97:59-Sieger

Paderborn (WB/js). Zweites Spiel, zweiter Sieg: Die U19-Mannschaft der Uni Baskets sorgt in der Nachwuchs-Basketball-Bundesliga als Aufsteiger für Furore. Dem Auftakterfolg in Hamburg ließ das Team von Werner Gorsky am Sonntag ein 97:59 (28:31) über die Rostock Seawolves folgen.

Sonntag, 18.10.2020, 19:08 Uhr aktualisiert: 18.10.2020, 19:10 Uhr
Neuzugang Adrian Petkovic überzeugt beim klaren Sieg des Paderborner NBBL-Teams gegen die Rostock Seawolves auf Anhieb. Foto: André Adomeit

Der klare Sieg hatte sich im Sportzentrum zur Halbzeit noch nicht abgezeichnet. Die Gäste von der Ostsee entschieden die ersten 20 Minuten für sich. Nach dem Seitenwechsel aber drehten die Paderborner mächtig auf, erzielten im dritten Viertel 32 Punkte und im Schlussabschnitt sogar 37 Zähler. Neuzugang Adrian Petkovic, der in Hamburg verletzt zusehen musste, führte sich mit 14 Punkten, acht Steals und vier Assists gut ein. Vincent Neugebauer sammelte in 17 Minuten 14 Rebounds ein und blockte sieben Schüsse. Peter Hemschemeier drückte der Begegnung mit 32 Zählern seinen Stempel auf.

U19: Hemschemeier (32), Bodea (17), Petkovic (14), Neugebauer (9), Dernbach (9), Schlegel (8), Frey (2), Gravendyk (2), Zörkendörfer (2), Lübbers (2), Wernicks, Claas.

NBBL: Uni Baskets - Rostock Seawolves 97:59

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  • Die U19 der Uni Baskets gewinnt das NBBL-Heimspiel gegen die Rostock Seawolves nach Pausenrückstand noch mit 97:59. Foto: André Adomeit
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In der Jugend-Bundesliga bilanziert die U16 der Uni Baskets nach dem ersten Doppelspieltag einen Sieg und eine Niederlage. Am Samstag verlor das Team von Uli Naechster bei den Young Rasta Dragons in Vechta mit 68:76 (34:39). Am Sonntag hielten sich die Paderborner beim 89:72 (40:33)-Heimerfolg über den UBC Münster aber schadlos.

Die Hausherren starteten gegen den ersatzgeschwächten UBC furios und erzielten nach dem Anwurf 24 Punkte in Folge. „Wir hatten das Spiel stets unter Kontrolle. Ich konnte die Spielzeiten gut verteilen“, resümierte Uli Naechster. Der Trainer freute sich darüber, dass sich alle zwölf Akteure in die Scorerliste eintragen konnten.

Ein paar Unkonzentriertheiten

Das war tags zuvor anders gewesen. Als Gäste der Jugend-Spielgemeinschaft des Erstligisten Vechta und des Zweitligisten Quakenbrück trafen acht von zwölf Paderbornern. Alle gemeinsam leisteten sich Phasen der Unkonzentriertheit. So gingen die letzten 60 Sekunden des dritten Viertels mit einem 0:8 zu Ende. Als die Gäste im Schlussabschnitt sogar noch einmal in Führung gingen, konterten die Dragons um die starken Martin Kalu und Karl Bühner sofort. „Wir waren auf Augenhöhe, haben die beiden Topspieler aber im entscheidenden Moment nicht unter Kontrolle bekommen“, fasste Naechster zusammen.

U16 (in Vechta/gegen Münster): Ridder (21/9), Marty Decker (13/20), Hartmann (11/10), Anbinder (9/5), Port (6/9), Thomas Alvarez (5/10), Hofmann (2/10), Weber (1/6), Hansmeier (0/-), Seibel (0/2), Töws (0/-), Frömrich (0/2), Brüggemann (-/4), Wiczonke (-/2).

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