Verbandsligist HSG Altenbeken/Buke mit großem Kader zur HSG Porta Westfalica „Wir schauen nur auf uns“

Altenbeken  (WB/ma). Für den Tabellenzweiten der Handball-Verbandsliga HSG Altenbeken/Buke geht es am Sonntag mit dem Gastspiel (17.30 Uhr) bei der HSG Porta Westfalica weiter.

Seit zwei Wochen wieder zurück: Nerdin Vunic ist neben Jannik Grebe und Pascal Richter ein Kandidat für Rückraum Mitte.
Seit zwei Wochen wieder zurück: Nerdin Vunic ist neben Jannik Grebe und Pascal Richter ein Kandidat für Rückraum Mitte. Foto: Markus Schlotjunker

Nach dem ansehnlichen 23:20-Heimsieg vor einer Woche gegen den Dritten TV Isselhorst sollte die Freude von Trainer Jan Schwensfeger diese Woche noch größer werden. Er konnte nämlich bei den Trainingseinheiten fast die ganze Mannschaft begrüßen. Auch am Sonntag fehlen nur die beiden Langzeitverletzten Florian Weißelstein und Yannic Hennemann. Auf Rückraum Mitte bieten sich mit Jannik Grebe, Nerdin Vunic oder Pascal Richter, der seine Sache zuletzt gut gemacht hat, drei Optionen an.

„Porta ist zu Hause schwer zu spielen“

Daher dürfte einem weiteren Sieg am Sonntag doch nichts im Wege stehen, wenn der Kader jetzt wieder voll ist, oder? „So einfach ist das nicht. Porta ist gerade in deren Halle, wo immer viele Zuschauer sind, schwer zu spielen. Wenn wir auch nur zehn Prozent weniger Einsatz bringen als gegen Isselhorst, kann das schon die Entscheidung gegen uns sein“, warnt Trainer Jan Schwensfeger, der sich eine Taktik zurechtgelegt hat, um Porta zu schlagen und mit den verschiedenen Abwehrformationen klar zu kommen. „Wir müssen vor allem deren Mittelmann Jan Christoph Hohlfeld in den Griff kriegen“, erzählt Co-Trainer Jonas Schäfers. Zusammen mit Kreisläufer Malte Tretzack bilde Hohlfeld eine gefährliche Achse.

Tabellenzweiter bewahrt die Ruhe

Dass auch diese Partie am 19. Spieltag sehr wichtig ist, ist allen im Lager der HSG Altenbeken/Buke bewusst. Ein Blick auf die Tabelle verdeutlich das: Altenbeken/Buke auf Platz zwei weist nur vier Minuspunkte weniger auf als LIT auf Rang neun. „Wir bleiben aber ruhig und schauen von Spiel zu Spiel“, erklärt Schäfers. „Wir gucken daher auch nicht, was die anderen machen, sondern spielen unsere Spiele und werden dann sehen, wo wir am Ende stehen“, ergänzt Schwensfeger.

Während die Herren in der Verbandsliga um Platz zwei kämpfen, will der Nachwuchs Erster werden. Am Samstag (17.15 Uhr) kommt es in der A-Jugend-Kreisliga Süd am vorletzten Spieltag zum Gipfeltreffen zwischen dem TV Verl II und der HSG, die beide punktgleich an der Tabellenspitze stehen.

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