Volleyball: Damen-Regionalligisten feiern wichtige 3:0-Siege und treffen am 3. Mai im Bezirkspokalfinale aufeinander VoR dominiert auchdie Heimmacht Geldern

Paderborn  (WB/ve). Die Regionalliga-Volleyballerinnen des VoR Paderborn (3:0 in Geldern) und des SC Grün-Weiß Paderborn (3:0 gegen Senden) haben klare Siege gefeiert. Die Oberligapartie des VBC Paderborn beim SC Halle ist ausgefallen, da die Paderborner keine sechs gesunden Spieler aufbringen konnten.

Vlatko Joveski feiert mit den Damen des SC GW Paderborn einen 3:0-Heimsieg über den ASV Senden.
Vlatko Joveski feiert mit den Damen des SC GW Paderborn einen 3:0-Heimsieg über den ASV Senden. Foto: Jörn Hannemann

Im Bezirkspokalfinale der Damen kommt es am 3. Mai zum Duell zwischen den beiden Regionalligisten SC Grün-Weiß Paderborn und VoR Paderborn. Die Grün-Weißen setzten sich im Halbfinale gegen Dringenberg mit 3:0 durch, VoR besiegte Telekom PSV Bielefeld mit 3:2.

Damen-Regionalliga

VC Eintracht Geldern - VoR Paderborn 0:3. Sehr deutlich gewann der Regionalkader auch das schwere Auswärtsmatch beim VV Eintracht Geldern, immerhin Tabellensechster und daheim eine Macht. Vor 150 Zuschauern behielt das Team die Nerven und gewann den ersten Durchgang nach schneller 6:2-Führung mit 25:16. Ähnlich verlief der zweite Satz, in dem die Gäste mit 8:2 vorne lagen und 25:17 gewannen. Bloß 19 Minuten brauchten die Paderbornerinnen, um den Gegner im dritten Durchgang mit 25:12 zu bezwingen. Trainer Alexandros Sarmas freute sich: „Die lange Anreise hat sich gelohnt. Aufschlag, Block und Angriff waren sehr gut. Dem hatte Geldern nichts entgegenzusetzen.“ Aus einer geschlossen starken Mannschaft hob der Coach Malin Griesel hervor, die eine nahezu 100-prozentige Angriffsquote hatte. Zuspielerin Sophia Schefner wurde wiederholt zur wertvollsten Spielerin (MVP) gewählt.

SC Grün-Weiß Paderborn - ASV Senden 3:0. Die Grün-Weißen waren gleich zu Beginn hellwach und führten mit 5:1. Der Vorsprung wurde kontinuierlich ausgebaut. Satz eins ging 25:14 an den Gastgeber. Danach gab es zu Beginn eine kleine Schwächephase mit einem 5:7-Rückstand, doch die war schnell überwunden. Die Paderborner gingen mit 10:8 in Front und gewannen 25:17. Ähnlich verlief der dritte Durchgang. Sendens Führung (8:7) war nur von kurzer Dauer. Das Team von Trainer Vlatko Joveski behielt die Nerven und gewann 25:16. Der Coach war zufrieden: „Abwehr, Angabe, Zuspiel und Angriff waren stabil. So haben wir uns das vorgestellt“” Joveski kam ohne Auszeit und ohne Wechsel aus. „Wir wollten auf jeden Fall klar gewinnen und sind keine Experimente eingegangen“, sagte er. Kristina Brok wurde zu wertvollsten Spielerin (MVP) gewählt.

Damen-Verbandsliga

ASV Senden II - SG Sande/VoR II 0:3. Dank des klaren Erfolges beim Schlusslicht wahrte die SG-Reserve die Chance auf den Ligaverbleib und steht nun auf einem Nichtabstiegsplatz. Beim 25:23, 25:18, 25:21 behielten die Gäste in den Schlussphasen der einzelnen Sätze die Nerven.

Herren-Verbandsliga

DJK Delbrück II - Gütersloher TV II 0:3. Gegen den Tabellennachbarn war der erste Durchgang hart umkämpft, ehe der Gast mit 25:23 gewann. Dies gab Gütersloh die Sicherheit, auch Satz zwei und drei zu gewinnen (25:21, 25:20).

TV Pivitsheide - DJK Delbrück II 3:0. Beim Spitzenreiter gab es für die Drittliga-Reserve im Nachholspiel nichts zu holen. Die Sätze gingen klar mit 25:15, 25:16 und 25:18 an den Gastgeber.

Soester TV - VBC Paderborn II 1:3. Der VBC gewann das wichtige Nachholspiel beim Vorletzten. Nach 2:0-Satzführung (25:22, 25:20) kam Soest auf 1:2 heran (26:24). Doch die Reserve behielt die Übersicht und gewann den vierten Durchgang mit 25:21.

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