Fußball-Westfalenliga: Vor dem Auswärtsspiel des Delbrücker SC in Hiltrup fallen d Austenfeld und Rolf aus
Die linke Außenbahn ist vakant

Delbrück  (WB/MH). Nach vier Punkten aus den zurückliegenden beiden Partien hat sich der Delbrücker SC nach einer vorherigen Niederlagenserie stabilisiert. Aus dem Schneider ist der Fußball-Westfalenligist allerdings noch nicht. Umso wichtiger wären am Sonntag beim TuS Hiltrup die nächsten Zähler. Anstoß ist um 14.30 Uhr.

Freitag, 01.11.2019, 03:00 Uhr aktualisiert: 01.11.2019, 12:36 Uhr
Delbrücks linker Flügel lahmt. Lennard Rolf (rechts) fällt mit einer leichten Zerrung aus, Kapitän Daniel Austenfeld muss wegen fünf Gelben Karten eine Matchsperre abbrummen. Foto: Jörn Hannemann

»Alle Mannschaften sind weiterhin auf der Suche nach Konstanz. An diesem Spieltag treffen mit Theesen und Herford zwei Teams aufeinander, die in der Tabelle hinter uns stehen. Daher wollen natürlich auch wir in Hiltrup punkten, zumal wir nicht weit auseinanderliegen«, berichtet DSC-Trainer Detlev Dammeier. Drei Punkte trennen die Delbrücker als Tabellenzehnter vom ersten Abstiegsplatz, aber eben auch nur zwei zu den Hiltrupern auf Rang Sieben. »Sie hatten einen Umbruch im Team, sind eine gute Mannschaft, aber noch nicht gefestigt«, meint Dammeier, der weiterhin an seiner Marschroute festhält, von Spiel zu Spiel zu denken und jede Partie individuell zu bewerten. »Auch in unserer Niederlagenserie war nicht jedes Spiel schlecht. Wir hätten dort ebenso punkten können. Gegen Clarholz haben wir am vergangenen Sonntag nicht gut gespielt, aber gepunktet. Es sind eben viele Dinge, die reinspielen«, erläutert Dammeier. »Wie kommen die Spieler in die Partie? Rufen sie ihre Leistung ab? Wie ist der Verletztenstand? Laufen die entscheidenden Szenen für uns? Am Ende steht ein Ergebnis, das unter dem Strich entscheidend ist, aber der Weg dahin ist eben von Partie zu Partie anders.«

Austenfeld, Rolf und Plucinski fehlen

Verzichten muss der DSC-Coach in Hiltrup auf seine linke Außenbahn. Kapitän Daniel Austenfeld fehlt mit der fünften Gelben Karte. Lennard Rolf hat eine leichte Zerrung. Bei ihm will Dammeier kein Risiko eingehen: »Wir haben Optionen, um das nicht unbedingt machten zu müssen.« Zoltan Pataki könnte wieder von Beginn an auflaufen, Sebastian Walter ebenso von rechts nach links wechseln. Auch David Assad hat nach guten Trainingsleistungen Chancen auf einen Startelfeinsatz. Etwa drei Wochen fehlen wird Abwehrroutinier Patryk Plucinski (Muskelfaserriss). Für ihn kehrt Jan Paterok in die Viererkette zurück. Mattis Klomfaß fällt mit Hüftproblemen aus.

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