Reitserie soll trotz Sponsorenverlustes weitergeführt werden
Wo gastiert die Riders Tour?

Paderborn (dpa/WB/o.k.). Die Riders Tour soll trotz des Ausstieges des langjährigen Hauptsponsors DKB fortgeführt werden. Offen ist derzeit aber, welche Turniere in diesem Jahr Stationen der Serie für Springreiter sind. »Es geht weiter, darauf haben wir uns geeinigt«, sagte Ulrich Kasselmann, einer der Gründer und vier Gesellschafter. Erste Station soll Ende April das von Kasselmann organisierte Turnier in Hagen am Teutoburger Wald (Landkreis Osnabrück) sein.

Mittwoch, 27.02.2019, 11:08 Uhr aktualisiert: 27.02.2019, 11:26 Uhr
Christian Ahlmann war 2018 »Rider of the year«. Foto: dpa

Weitere Stationen waren zuletzt die Turniere in Hamburg, Wiesbaden, Münster, Paderborn und München. Ungewiss ist derzeit vor allem, ob die Etappen in Paderborn, in diesem Jahr findet das Turnier vom 12. - 15. September auf dem Schützenplatz statt, und München weiter zu der 2001 gegründeten Serie gehören.

Als mögliche Ersatzkandidaten gelten die Turniere in Redefin und Frankfurt. Diese werden von der PST Marketing von Paul Schockemöhle organisiert, der Gesellschafter und Geschäftsführer der Riders Tour ist.

DKB beendete Engagement

Meinolf Päsch (Turniergemeinschaft Paderborn und Region) liegen derzeit keine Informationen vor, dass die Paderborn Challenge nicht mehr Teil des Riders Tour ist. »Unsere Erwartungshaltung ist auch, dass sich das bei der Zahl der Nennungen und den Besucherzahlen nicht ändern wird.«

Die DKB war seit 2010 Namenssponsor. Die Bank hat das Engagement nach eigenen Angaben beendet, um sich auf andere Sportarten zu konzentrieren. Bisher letzter Sieger der Serie war Christian Ahlmann.

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