Uni Baskets wollen den direkten Verfolger Hanau distanzieren Endspielstimmung

Paderborn  (WB). Die Situation im Kampf um den achten und letzten Play-off-Platz der Pro A hat sich in dieser Woche noch einmal zugespitzt. Die Hamburg Towers meldeten sich mit einem überraschenden 80:71-Sieg in Gotha urplötzlich in diesem Rennen zurück, und so versprühen am Samstag gleich zwei Begegnungen eine große Portion Finalatmosphäre.

Phillip Daubner und Chase Adams wollen auch gegen Hanau jubeln.
Phillip Daubner und Chase Adams wollen auch gegen Hanau jubeln. Foto: Elmar Neumann

Im Sportzentrum Maspernplatz (19.30 Uhr) bekommen es die seit zwei Wochen auf dem begehrten achten Rang liegenden Uni Baskets (13/14) mit dem Liganeunten White Wings Hanau (13/14) zu tun. Zeitgleich trifft in der Hamburger Inselpark-Halle der gastgebende Elfte (12/15) auf den Zehnten, die Rheinstars aus Köln (13/14). »Jetzt beginnt die Zeit der Endspiele«, sagt der Paderborner Headcoach Uli Naechster vor dem drittletzten Spieltag der Hauptrunde. Theoretisch könnte den Uni Baskets schon ein Sieg gegen Hanau genügen, um auch nach 30 Begegnungen noch Achter zu sein. Andererseits könnten auch zwei Erfolge in den verbleibenden drei Partien zu wenig sein. Eine Garantie für die Play-off-Quali wäre – Stand jetzt – nur mit drei Siegen verbunden.

Gerechnet werden darf viel. Auch Naechster hat sich schon einige Gedanken über verschiedene Konstellationen gemacht. Aber zunächst gilt die volle Konzentration Hanau. Und beim Blick auf die strauchelnden Gäste kommt ihm das Hamburger Comeback im Play-off-Rennen gar nicht so ungelegen, denn: »Der Towers-Sieg in Gotha war ein weiterer Beleg dafür, dass man in dieser Liga niemals den Fehler machen sollte, irgendeine Mannschaft frühzeitig abzuschreiben.« Gründe dafür, die White Wings auf die etwas leichtere Schulter zu nehmen, gäbe es.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie am Samstag, 18. März, im WESTFALEN-BLATT / Lokalsport Paderborn.

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