DJK Delbrück beantragt keine Zweitliga-Lizenz, möchte aber in der nächsten Saison oben mitspielen
„Wir werden unsere Ansprüche nicht zurückschrauben“

Delbrück -

Zu normalen Zeiten hätte Volleyball-Drittligist DJK Delbrück am Samstag zum letzten Spiel der Saison 2020/2021 die Rhein-Sieg Volleys empfangen. Tatsächlich wurde die Spielzeit aber im Februar abgebrochen. Damit aber die nächste Saison wieder normal laufen kann, hat der Deutsche Volleyball Verband (DVV) nun für die Dritte Liga und Regionalliga die Weichen gestellt. Von Markus Schlotjunker
Montag, 12.04.2021, 01:41 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 12.04.2021, 01:41 Uhr
Wann kann Delbrücks Trainer Uli Kussin (schwarzes Shirt) sein Team wieder um sich versammeln? Foto: Markus Schlotjunker
Bekanntlich hatte der DVV beschlossen, dass es dieses Jahr keine Auf- und Absteiger gibt, so dass alle Mannschaften, die in der 3. Liga spielberechtigt waren, dies auch für die kommende Saison sind, wenn sie denn bis zum 15. Mai diese Spielberechtigung wieder beantragen. Die DJK hat bereits gemeldet, wie die Konkurrenten heißen werden, wenn es im Oktober 2021 wieder los geht, ist aber noch ungewiss. Zunächst wurde in Delbrück aber die Frage behandelt, ob man nicht doch eine Lizenz für die 2. Liga, in der die DJK elf Jahre lang aufgeschlagen hat, beantragt. „Wir haben relativ zeitig mit der Mannschaft abgeklärt, dass wir das nicht tun. Das erschien uns dann doch etwas zu unsicher“, sagt der 1. Vorsitzende Rudolf Fraune, der im übrigen betont, dass der Verein finanziell trotz der Pandemie-bedingten Probleme noch ganz gut dasteht. Der Verzicht auf die 2.
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