Das dreitägige Event des HCE Bad Oeynhausen wird aus Sicherheitsgründen abgesagt Kein Spiel im Siel

Bad Oeynhausen (WB/fw). Nach dem Beachsoccer-Turnier der SV Eidinghausen-Werste fällt nun das nächste Event im Sielpark ins Wasser. Der HCE Bad Oeynhausen teilt mit, dass das »Heimspiel im Siel« aufgrund des zu erwartenden Schlechtwetters aus Sicherheitsgründen abgesagt wird. Diese Entscheidung wurde nach einer Begehung des Veranstaltungsgeländes getroffen.

Hier freuen sich Theo Siekmann und Tanja Schmale noch auf das HCE-Event. Aufgrund der Wetterlage wurde die Veranstaltung der Handballer kurzfristig abgesagt.
Hier freuen sich Theo Siekmann und Tanja Schmale noch auf das HCE-Event. Aufgrund der Wetterlage wurde die Veranstaltung der Handballer kurzfristig abgesagt. Foto: HCE

»Die Werre führt einfach zu viel Wasser und die Strömung ist zu stark. Außerdem hat die Veranstaltung der Fußballer am vergangenen Wochenende gezeigt, wie schnell auch der Sandplatz unter Wasser steht« teilte Vorstandsmitglied Axel Prüßner mit.

Die Veranstaltung wird aber nicht gänzlich ausfallen. Ein Teil des Programms möchte der Klub dennoch durchziehen. So wird der HCE das EM-Viertelfinale zwischen Deutschland und Italien trotzdem zeigen. Beamer und Leinwand stehen im Vereinsheim an der Eidinghausener Str. 180 bereit. Eine Stunde vor Anpfiff – also um 20 Uhr – beginnt die Veranstaltung. Auch das beliebte Familienfrühstück findet am Sonntag um 10 Uhr ebenfalls im Vereinsheim statt. Anmeldungen sind hier bis Freitag per E-Mail unter der Adresse jan.schmale@gmx.de möglich.

Das Jugendturnier sowie das Hobbyfußball-Turnier werden nachgeholt und am Wochenende 26. bis 28. August in der Eidinghausener Sporthalle ausgetragen. Alle bereits erworbenen Rennenten behalten natürlich ihre Gültigkeit. An dem Turnierwochenende werden die Siegerenten ausgelost. So muss nur das Floßrennen ersatzlos ausfallen.

Ärgerlich ist es, dass das Wetter nach der SV Eidinghausen-Werste auch dem HCE einen Strich durch die Rechnung macht. »Es wäre einfach verantwortungslos und zu gefährlich, das Floßrennen unter diesen Bedingungen stattfinden zu lassen«, sagt der zweite Vorsitzende Jan Schmale, der anfügt, dass auch die Vorrichtung für den Zieleinlauf der Rennenten dem Druck der Werre nicht standgehalten hätte.

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