Tennis: Altenheerserin wird mit Herforderin Westfalenmeisterin und holt Bronze im Einzel Rehermann auf dem Doppel-Thron

Kreis Höxter (WB). Emma Rehermann aus Altenheerse hat sich bei den Westfalenmeisterschaften im Tennis den U16-Titel im Doppel und die Bronzemedaille im Einzel gesichert. Franziska Heinemann aus Dringenberg erreichte im Doppel der U14-Klasse das Halbfinale.

Von Inge Stegnjajic
Emma Rehermann (rechts) ist im Doppel zusammen mit Alexa Volkov aus Herford Westfalenmeisterin der U16-Mädchen geworden.
Emma Rehermann (rechts) ist im Doppel zusammen mit Alexa Volkov aus Herford Westfalenmeisterin der U16-Mädchen geworden.

Nachdem Emma Rehermann schon bei den Westfälischen Meisterschaften der Damen mitgespielt hatte, kämpfte die 15-Jährige eine Woche später bei den U16ern um ein Weiterkommen. In den ersten beiden Runden gab die Altenheersenerin kein Spiel ab und erreichte mit einer klasse Leistung das Halbfinale. Dort traf sie auf die an Position eins gesetzte Anna Beßer vom TC Deuten und musste sich nach hartem Kampf 4:6, 3:6 geschlagen geben. »Es war ein gutes Spiel. Emma hat aggressiver gespielt aber dadurch auch mal den einen oder anderen Ball verschlagen«, merkte Vater Martin Rehermann an. Es siegte die 14-jährige Hernerin Alexa Volkov (DTB 9/W14), die mit der Emma Rehermann im Doppel auftrumpfte und sich in einem spannenden Finale 7:5, 6:3 gegen Blaschke/Beßer durchsetzte und den Titel sicherte. »Im Doppelfinale lagen die Beiden im ersten Satz 0:5 zurück, kamen immer besser ins Spiel und gewannen noch 7:5. Auch im zweiten Satz wurde es nach der 4:0-Führung noch mal spannend, aber am Ende wurde mit 6:3 der Sieg perfekt gemacht. Das war ein verdienter Sieg«, berichtete Emmas Vater.

Franziska Heinemann wurde bei den Jugend-Westfalenmeisterschaften mit LK 14 nur an Position 12 der U14-Zulassungsliste im starken Teilnehmerfeld geführt. Mit einem glatten Sieg zog die 13-jährirge Dringenbergerin im Erstrundenspiel ins Viertelfinale ein, wo sie aber der an Position drei gesetzten Spielerin in zwei Sätzen unterlag.

Im Doppel erreichte sie mit ihrer Paderborner Mannschaftskameradin Rebecca Menze das Halbfinale. Dort kam aber das glatte Aus gegen die späteren Siegerinnen.

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