Bänderriss verhindert Auftaktsieg des WSV in der Landesliga
Warburg bricht das Spiel bei 2:0-Führung ab

Kreis Höxter (WB). Das ist ärgerlich. Die Warburger Volleyballer lagen im ersten Landesliga-Spiel der Saison auf Siegkurs und mussten dann aufgeben. Willebadessen und Dringenberg punkteten.

Mittwoch, 16.09.2020, 03:30 Uhr aktualisiert: 16.09.2020, 04:01 Uhr
Dringenbergs Abby Rasche vollendet den Angriff des SVD. Judith Beller sichert ab. Gegen den Detmolder SV siegten die Burgdamen klar mit 3:0. Foto: Jonas Gröne

Männer -Landesliga : TuS Knetterheide – TuS Willebadessen 0:3 (13:25, 19:25, 17:25) . Mit diesem klaren Sieg steigt der TuS Willebadessen als Aufsteiger erfolgreich in die neue Liga ein. „Wir sind stark ins Spiel gekommen und konnten im Angriff sowie im Block überzeugen. Der Gegner hat nicht mit einem so starken Aufsteiger gerechnet“, sagt Willebadessens Co-Trainer Thomas Richert, der trotz des klaren Sieges aber auch noch Luft nach oben sieht. „Wir müssen uns bei der Aufstellung schneller sortieren. Das Annahmespiel geht auch noch besser“, erklärt er. Die nächsten Punkte will der Liga-Neuling am Samstag, 26. September gegen den SV Bielefeld/TSV Oerlinghausen einfahren. In der Sporthalle in Warburg ist um 16.15 Uhr Anpfiff.

Warburger SV – TV Pivitsheide II 2:3 (25:16, 25:20, 12:25, 0:25, 0:15) . „Wir waren positiv überrascht, dass es zu Beginn so gut lief. Der erste Satz war wie aus einem Guss“, berichtet Warburgs Spielertrainer Thomas Riesen. Auch den zweiten Satz gewannen die Warburger. Im dritten Durchgang kam dann das plötzliche Aus: Julian Schimek knickte um und zog sich einen Bänderriss zu. Personalbedingt mussten die Warburger das Spiel abbrechen. „Das ist ärgerlich. Wir hätten uns gerne belohnt. Das Spiel macht aber Hoffnung, dass wir gegen die Teams auch gewinnen können“, resümiert Riesen. Im ersten Heimspiel empfangen die Warburger am Samstag, 26. September, um 15 Uhr den TV Lemgo in der Warburger Sporthalle.

Frauen-Landesliga: SV Dringenberg – Detmolder SV 3:0 (25:23, 25:12, 25:13). Leichte Startschwierigkeiten stellten sich beim SVD auch gegen den Detmolder SV ein. Bis zum Satzball haderten die Burgdamen mit ihrem eigenen Stellungsspiel. Oft wurden die Gastgeberinnen von kurzen Bällen überrascht, so dass sie zu Beginn mit 2:6 hinten lagen. „Wenn es nicht läuft, versucht jeder, nicht den entscheidenden Fehler zu machen. Dadurch wird auch mal nicht jeder Weg gegangen. Wir müssen das Teamgefüge noch verbessern“, sieht Trainer Benedikt Speer Aufholbedarf.

Nachdem Dringenbergs Offensive zum Ende des ersten Satzes auf Touren gekommen war, ließen die Burgdamen im zweiten und dritten Satz nicht mehr viel zu. „Wenn es läuft, haben wir eine sehr stabile Abwehr und spielen auf den Punkt“, lobt Speer die Leistung nach dem ersten Satz. Das nächste Spiel findet am Samstag, 26. September, um 17.15 Uhr gegen den Gütersloher TV statt.

Frauen-Bezirksliga: SC GW Paderborn II – SV Höxter 3:0 (25:22, 25:7, 25:19) . „Die Ballannahme war sehr schlecht und so kamen wir erst gar nicht ins Spiel“, berichtet Höxters Trainer Jens Ziller. Nur im ersten Abschnitt waren die Kreisstädterinnen knapp am Satzgewinn dran. Am Sonntag, 27. September, treffen sie in Horn auf Bad Lippspringe.

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