Tischtennis-Desenbergturnier: Daseburgerinnen Celine Dierkes und Annalena Kraemer siegen bei den Damen A
Heimsiege im Doppel

Warburg (WB). Sie wehren im Finale sechs Matchbälle ab und liegen sich nach dem Erfolg glücklich in den Armen: Celine Dierkes und Annalena Kraemer vom Gastgeber TTV Daseburg haben das Damen-A-Doppel des 54. Tischtennis-Desenbergturniers gewonnen.

Sonntag, 05.01.2020, 07:52 Uhr aktualisiert: 05.01.2020, 18:21 Uhr
Komm in meine Arme: Annalena Kraemer (rechts) und Celine Dierkes haben das Doppel der Damen-A beim eigenen Turnier gewonnen. Im Finale lagen sie im Entscheidungssatz schon 6:10 hinten und holten sich den Sieg nach Verlängerung. Foto: Sylvia Rasche

Starke Leistungen beim 54. Tischtennis-Desenbergturnier

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Foto: Sylvia Rasche
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„Dabei spielen wir eigentlich nie zusammen. Es hat aber mit der Zeit immer besser geklappt. Im fünften Satz war es reine Kopfsache“, erklärten die beiden Verbandsligaspielerinnen. Im Endspiel haben sie die beiden hessischen Nachwuchstalente Sirin Hoßfeld und Melanie Schinköthe (beide 14 Jahre jung) bezwungen. „Schade, dass wir es nicht ins Ziel gebracht haben. Wir hätten aber gar nicht gedacht, dass wir es bis ins Finale schaffen würden“, nahmen es die jungen U18-Hessenligaspielerinnen gelassen.

Einen Heimsieg im Damen-A-Einzel verhinderte die Bad Driburgerin Alexandra Eirich, die sich im Endspiel gegen Daseburgs Vereinschefin Gaby Daly durchsetze. Beide standen sich bereits zum fünften Mal in dieser Saison gegenüber. Zuletzt in der Gruppenphase dieses Turniers. Da hatte sich Daly noch klar behauptet. „Alexandra hat im Finale viel besser gespielt. Wenn sie trifft, wird es für mich schwer“, befand die Gastgeberin.

Im starken Herren-A-Feld sorgte ein Daseburger für die Überraschung. Jannik Kriwet, der in der Landesliga für den 1. FC Bühne aufschlägt, sicherte sich den Titel im Doppel an der Seite des Bochumers NRW-Liga-Spielers Nicolai Weitkämper. Beide hatten sich erst am Samstag in der Halle kennengelernt und harmonierten auf Anhieb. Im Finale besiegten sie die Mennighüffener Landesliga-Paarung Gherasim Diamandi/Thorsten Augustin in der Verlängerung des fünften Satzes.

Diamandi sorgte dabei für die internationale Note. Der Rumäne lebte zuletzt 21 Jahre in Spanien, spielte dort auch in der Superliga und zog erst im vergangenen Sommer mit der Familie nach Ostwestfalen. „Wir fühlen uns in Mennighüffen wohl, der Verein hat mir Arbeit besorgt und sportlich läuft es auch gut“, sagte Diamandi. 21:0-Siege hat er für den Landesliga-Spitzenreiter bisher eingefahren. „Mit ihm steigen wir auf“, legte sich Doppelpartner Augustin fest.

Im Einzel der Herren-A-Klasse machte dem Rumänen nur Peter Freda vom Verbandsligisten TTC Hagen einen Strich durch die Rechnung. Schon in der Gruppe trafen beide aufeinander. Dort setze sich Freda in fünf Sätzen durch und später im Finale in vier Durchgängen. In die Hauptrunde schafften es gleich sechs heimische Akteure. Die beiden Menner Verbandsligaspieler Boris Sittig und Christian Richau holten Bronze.

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