Torwart spielt nach Pause und einer Saison in Drenke wieder für Spvg Brakel II
Winkelhoch kehrt zurück

Brakel (WB/güs). Die Spvg Brakel baut den Kader ihrer zweiten Seniorenmannschaft für die Fußball-Saison 2020/2021 weiter auf. Mit Lukas Winkelhoch kehrt ein talentierter Torhüter vom SV Drenke zu seinem Heimatverein zurück. „Ich freue mich, wieder hier zu sein und möchte mich Stück für Stück zurückkämpfen”, sagt der 22-Jährige, der in die Bezirksliga-Truppe der Rot-Schwarzen wechselt.

Dienstag, 02.06.2020, 17:00 Uhr aktualisiert: 03.06.2020, 14:38 Uhr
Lukas Winkelhoch (Mitte) freut sich auf die Rückkehr zu seinem Heimatverein. Mit Brakel II will er in der Fußball-Bezirksliga spielen. Teambetreuer Toni Anke (links) und Trainer Norbert Dölitzsch heißen ihn willkommen.

„Es ist immer wichtig, gute Torhüter zu haben. Vor allem aber, im Training mit dem Keeper arbeiten zu können”, wird Norbert Dölitzsch, Trainer der Spvg-Zweiten, in einer Pressemitteilung des Vereins zitiert. Mit Marvin Fenske gibt der erfahrene Coach einen Schlussmann an die erste Mannschaft ab, die (wie berichtet) mit einem weiter verjüngten Aufgebot in die nächste Landesliga-Spielzeit gehen wird. Der zweiten Mannschaft steht mit Daniel van Gorp und Lukas Winkelhoch weiterhin ein Torwartduo zur Verfügung.

Lukas Winkelhoch spielte von den Mini-Kickern bis zur A-Jugend für die Spvg Brakel. In der Saison 2014/2015 stieg er mit der Mannschaft von Trainer Andreas Struck in die A-Junioren-Landesliga auf, bevor er im Anschluss drei Jahre pausierte. In der vorzeitig beendeten vergangenen Spielzeit war er in Drenke als Feldspieler aktiv. So fing er wieder mit dem Fußball an.

Mit dem Torwart-Rückkehrer haben die Rot-Schwarzen den sechsten Neuzugang für die Zweite verpflichtet. „Lukas Winkelhoch wird natürlich Zeit brauchen, aber die Geduld haben wir”, sagt der sportliche Leiter der Spielvereinigung Brakel, Mark Riechmann. Er ist mit weiteren Neuzugängen für die Bezirksliga-Elf im Gespräch.

„Wichtig ist es, respektvoll und fair mit den Jungs umzugehen und diesen Jungs den Weg zu ebnen”, ergänzt der ehrgeizige Trainer Norbert Dölitzsch.

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