Meine Corona-Pause: Viktoria Beller spielt mit dem SV Dringenberg in der Volleyball-Landesliga ganz oben mit
„Zusammenhalt ist das große Plus“

Dringenberg -

Die Saison ist abgebrochen, Training in der Halle seit Monaten nicht möglich. Viktoria Beller hofft trotzdem darauf, bald wieder am Ball zu sein. „Sobald das Wetter besser wird, starten wir die Beach-Saison“, sagt die Landesliga-Volleyballerin des SV Dringenberg. Von Sylvia Rasche
Dienstag, 13.04.2021, 02:01 Uhr
Veröffentlicht: Dienstag, 13.04.2021, 02:01 Uhr
Spaß an der Jugendarbeit hat Viktoria Beller (Mitte, Nummer 18) schon seit Jahren. Dieses Bild ist auf dem alten Beachplatz im Sommer 2016 entstanden. Auf Beachvolleyball setzen die Dringenbergerinnen auch nach dem Lockdown. Foto: privat
  Die Saisonunterbrechung kam für die 24-Jährige und ihre Teamkolleginnen zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt. Der SVD hatte in der Landesliga einen starken Start hingelegt und führte die Tabelle nach den vier Spielen mit zehn Punkten sogar an. Aus der Unterbrechung wurde der Abbruch der Saison. Und zwar in doppelter Hinsicht: Viktoria Beller darf selber nicht mehr spielen und muss auch als Trainerin der Nachwuchs-Spielerinnen pausieren.   Das aktuelle Landesliga-Team des SV Dringenberg (Nummer 18: Viktoria Beller, Nummer 2: Judith Beller) stand zum Saisonabbruch an der Tabellenspitze. Foto: privat Zusammen mit Teamkollegin Smilla Rasche hat sie vor Jahren ihre erste Jugendmannschaft übernommen und sich im SVD-Vorstand als Jugendwartin für die Belange der jungen Spielerinnen engagiert.
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