René Kagels stellt eine Karriere als Personal-Trainer über den Fußball Modellathlet erfindet sich neu

Herford (WB). Einst spielte er in der Oberliga und Westfalenliga ambitioniert Fußball. Seit vier Jahren aber schindet René Kagels im Training nicht mehr nur nicht selbst, sondern ebenso seine Kunden. Der Personal-Trainer plant nun ein eigenes Mikrofitnessstudio und will zum besten Newcomer seiner Zunft gewählt werden.

Von Philipp Bülter
Sportverrückt: René Kagels, Ex-Fußballer des SC Herford und SV Rödinghausen, will als Personal-Trainer Karriere machen.
Sportverrückt: René Kagels, Ex-Fußballer des SC Herford und SV Rödinghausen, will als Personal-Trainer Karriere machen. Foto: Sowern-Ramöller

Beim Neos Award, den alle zwei Jahre Deutschlands beste Personal-Trainer abräumen, tritt der Herforder in der Kategorie Newcomer an. In die Top zehn hat sich Kagels schon gearbeitet, das nächste Ziel ist die Teilnahme am Finale. Ob das klappt, steht im April fest. »Das wäre eine Riesenauszeichnung für mich«, sagt er.

Seit 2013 arbeitet der 29-Jährige als Personal-Trainer. Anfangs sei die Skepsis von Freunden und Bekannten groß gewesen, dass er sich dauerhaft würde etablieren können. Mittlerweile aber hat sich Kagels einen breiten Kundenstamm aufgebaut. »Am Anfang habe ich viele meiner Leute im Training getriezt, aber das ist nicht immer der richtige Weg. Bei vielen Menschen sorgt vor allem Stress für Übergewicht. Diesen Stress zu reduzieren, ist ganz wichtig«, weiß Kagels.

Mehr lesen Sie am Freitag, 31. März, im WESTFALEN-BLATT, Lokalsport Herford-Bünde.

Kommentare

Diese Diskussion ist geschlossen. Kommentieren ist nicht mehr möglich.