Hans Feuß geht beim Kreissportbund in seine vierte Periode als 1. Vorsitzender Startklar für die nächste Amtszeit

Gütersloh (WB). Hans Feuß wird auch in den nächsten zwei Jahren an der Spitze des Kreissportbundes mit seinen 360 Vereinen und rund 116 000 Mitgliedern stehen. »Ich halte es wie einst Bundeskanzler Konrad Adenauer und wähle mich selber«, scherzte der 64-Jährige vor seiner einstimmigen Wiederwahl bei der KSB-Mitgliederversammlung am Montagabend im Kreishaus.

Von Uwe Caspar
Stehen wieder in den Startlöchern: Die wiedergewählten Kreissportbund-Vorstandsmitglieder Hans Feuß (von links), Monika Paskarbies, Peter Markmeier und Peter Hatschbach. Dem KSB gehören 360 Vereine mit rund 116 000 Mitgliedern an.
Stehen wieder in den Startlöchern: Die wiedergewählten Kreissportbund-Vorstandsmitglieder Hans Feuß (von links), Monika Paskarbies, Peter Markmeier und Peter Hatschbach. Dem KSB gehören 360 Vereine mit rund 116 000 Mitgliedern an. Foto: Uwe Caspar

Feuß, der 2011 den Posten übernommen hat, geht somit in seine vierte Amtsperiode. Ihm steht weiter sein bewährter Stab zur Verfügung: Auch Monika Paskarbies, Peter Markmeier (beide 2. Vorsitzende) und Peter Hatschbach (Geschäftsführer) sind bis 2019 wiedergewählt worden. Den erweiterten Vorstand komplettieren Wilhelm Habighorst (Sportabzeichen-Obmann) und Hermann Kloock (Sport und Umwelt).

Funktionär von altem Schrot und Korn hört auf

Reinhard Großewächter fungierte letztmalig als Versammlungsleiter: Der ehemalige Chef des Stadtsportbundes Halle verabschiedete sich aus Altersgründen nun auch vom KSB. »Mit ihm geht ein Funktionär von altem Schrot und Korn«, sagte Hans Feuß mit einem Lächeln.

Zuvor konnte er eine neue Personalie verkünden: Der Landesportbund hat dem KSB eine halbe Stelle bewilligt, die seit dem 1. Dezember 2016 Lukas Meiertoberens besetzt. »Lukas steht als Ansprechpartner mit Rat und Tat zur Verfügung«, merkte Feuß an.

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Der Sport hat da gezeigt, was er leisten kann und dass er ein wichtiges Glied in unserer Gesellschaft ist.

Hans Feuß

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Zudem dankte er den Vereinen für ihre Geduld bezüglich der vorübergehenden Unterbringung der Flüchtlinge in heimischen Hallen. »Der Sport hat da gezeigt, was er leisten kann und dass er ein wichtiges Glied in unserer Gesellschaft ist«, hob Feuß lobend hervor.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch, 5. April, im WESTFALEN-BLATT, Lokalsport Gütersloh.

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